Archiv

<% Dim archive_img,teaser_text %>
<% teaser_text = false %> <% archive_img = "Photonik_Titelbild_AdobeStock_tiero.jpeg" If Len(archive_img)>0 Then %>
metallschneidender Laser (Quelle: tiero - stock.adobe.com )tiero - stock.adobe.com
<% End If %>

Zukunftstechnologie Photonik - Licht als Innovator

04.01.2018
<% If teaser_text=true Then %><% Else %>Die Eigenheiten von Licht und die daraus resultierenden Anwendungsmöglichkeiten bergen teilweise noch ungeahnte Zukunftspotenziale. Im Photonik-Themenreport werden einige der derzeit vielversprechendsten optoelektronischen Technologien vorgestellt, die sich im Grenzraum zwischen Gegenwart und Zukunft befinden. mehr<% End If %>
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<% teaser_text = false %> <% archive_img = "Fact_Sheet_Jugendgenerationen_thumbnail.jpg" If Len(archive_img)>0 Then %>
Generationen Y und Z (Quelle: J. Caoile / Retusche)J. Caoile / Retusche
<% End If %>

Fact Sheet Jugendgenerationen

21.11.2017
<% If teaser_text=true Then %><% Else %>Jede Generation hat ihre Jugend - jede Jugendgeneration hat ihren eigenen Erfahrungshintergrund und eigene Vorstellungen eines gelungenen Lebens und einer guten Zukunft. Das Fact Sheet Jugendgenerationen mit Infografiken zu den Themen "Jugendgenerationen im Überblick", "Leben in Oberösterreich" und "Prägende Ereignisse" hat das Ziel, den steten Wandel der Rahmenbedingungen und Lebenswelten aufzuzeigen und das Verständnis für Interessen und Bedürfnisse der anderen Generationen zu fördern. mehr<% End If %>
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<% teaser_text = false %> <% archive_img = "Sicherheit_Publikation_Titelbild.jpg" If Len(archive_img)>0 Then %>
Bildercollage Megatrends (Quelle: Pixabay)Pixabay
<% End If %>

Security, Privacy, Safety - Sicherheitsaspekte im Wandel

12.09.2017
<% If teaser_text=true Then %><% Else %>Das Thema Sicherheit beeinflusst fast alle Bereiche unseres Lebens und entwickelt sich zunehmend zu einem eigenen Megatrend der Zukunft. "Security" (Beschützung von jemandem / etwas), "Privacy" (Schutz der Privatsphäre) und "Safety" (Schutz vor jemandem / etwas) spannen einen weiten Bogen über den Facettenreichtum gegenwärtiger und insbesondere zukünftiger Sicherheitsaspekte. mehr<% End If %>
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Titelsujet Demografische Zeitreise OÖ 2037 (Quelle: Knut Dirnberger)Knut Dirnberger
<% End If %>

Demografische Zeitreise Oberösterreich 2037

20.09.2017
<% If teaser_text=true Then %><% Else %>Wie könnte Oberösterreichs Bevölkerung in 20 Jahren aussehen?

Der Trendreport zeigt Grundströmungen und  mögliche Auswirkungen des demografischen Wandels für Oberösterreich auf. Prognostizierte  Veränderungen der Bevölkerungsstruktur werden mit anderen Megatrends in Beziehung gesetzt und es wird ein Panorama erwartbarer Zukunftsentwicklungen skizziert. Entlang ausgewählter Themenfelder liefert die „Demografische Zeitreise Oberösterreich 2037“  Beiträge zur Diskussion für vorausschauende Weichenstellungen, um den Wandel positiv zu gestalten.

zum Trendreport

 

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<% teaser_text = false %> <% archive_img = "Umfrage_OOE_International_adobestock_fgnopporn.jpeg" If Len(archive_img)>0 Then %>
Weltweite Vernetzung (Quelle: fgnopporn - stock.adobe.com)fgnopporn - stock.adobe.com
<% End If %>

Land der Möglichkeiten - Außensicht auf Oberösterreichs Zukunftspotenziale

28.08.2017
<% If teaser_text=true Then %><% Else %>Das vor 10 Jahren gegründete Netzwerk "OÖ International" besteht mittlerweile aus 777 Mitgliedern in aller Welt. Die Oö. Zukunftsakademie hat in Zusammenarbeit mit der Abt. Statistik eine Umfrage unter dem Titel "Land der Möglichkeiten" durchgeführt. 94 Auslandsoberösterreicher/innen haben an der Umfrage teilgenommen. Die Ergebnisse wurden beim Sommerfest von "OÖ International" vorgestellt und mit LH Mag. Thomas Stelzer diskutiert. mehr<% End If %>
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  (Quelle: juliabatsheva - stock.adobe.com)juliabatsheva - stock.adobe.com
<% End If %>

Neue Non-Profit-Geschäftsmodelle

01.06.2017
<% If teaser_text=true Then %><% Else %>Welches Innovationspotenzial können neue Geschäftsmodelle im öffentlichen und nicht kommerziellen Bereich entfalten? 

Vielfältige Beispiele aus der öffentlichen Verwaltung und dem Non-Profit-Sektor zeigen, wie technologische und gesellschaftliche Trends die Geschäftsmodelle in nicht kommerziellen Bereichen verändern. mehr

<% End If %>
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Gezeichnete Häuser (Quelle: Pixabay / Prawny)Pixabay / Prawny
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Geschichte und Zukunft oberösterreichischer Städte und Regionen

13.06.2017
<% If teaser_text=true Then %><% Else %>Wie entwickeln sich unsere Städte und Regionen seit den offiziellen Stadtgründungen im späten Mittelalter? Was sind die Treiber und wie soll eine "Smart City" der Zukunft aussehen? Gemeinsam mit dem Oö. Landesmuseum und verschiedenen Partnern arbeitet die Oö. Zukunftsakademie im Projekt "Mensch, Umwelt, Region" an der Aufarbeitung der oberösterreichischen Umweltgeschichte - auch mit Blick in die Zukunft. mehr<% End If %>
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<% teaser_text = false %> <% archive_img = "Agenda21-Magazin_200x134px.jpg" If Len(archive_img)>0 Then %>
  (Quelle: Syda-Productions - stock.adobe.com)Syda-Productions - stock.adobe.com
<% End If %>

Auf dem Weg zu einer neuen WIR-Kultur

23.05.2017
<% If teaser_text=true Then %><% Else %>Unter diesem Titel steht die „Magazin 21“-Ausgabe des Agenda 21-Netzwerks Oberösterreich vom Mai 2017. Spuren der neuen WIR-Kultur, ein Interview mit Trendforscherin und Autorin Kirsten Brühl, Ansätze der Co-Kreation, der Sharing-Economy und digitale Plattformen für Nachbarschaftshilfe oder Bürgerbeteiligung etc. finden sich neben vielen weiteren interessanten Themen und Informationen darin. Zudem sind jene 10 Gemeinden vorgestellt, die beim landesweiten Netzwerktreffen im Mai 2017 für ihre engagierte und erfolgreiche Agenda 21-Arbeit ausgezeichnet wurden.

 

Download Magazin 21

 

 

<% End If %>
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<% teaser_text = false %> <% archive_img = "HandbuchLebenundWohnen_UweScholz_326x218.jpg" If Len(archive_img)>0 Then %>
Ausschnitt Titelblatt des Handbuches (Quelle: Bild: Uwe Scholz; Grafik: Gerald Pilz)Bild: Uwe Scholz; Grafik: Gerald Pilz
<% End If %>

Handbuch „Modernes Leben und Wohnen“

15.05.2017
<% If teaser_text=true Then %><% Else %>Junge Erwachsene wollen auch im ländlichen Raum gute Perspektiven für ein modernes Leben vorfinden, damit sie gerne bleiben oder zurückkommen. Oftmals fehlen dafür aber geeignete bzw. leistbare Wohnmöglichkeiten. Im Handbuch Modernes Leben und Wohnen" sind 21 plakative Wohnmodelle für junge Erwachsene im ländlichen Raum dargestellt. Das Handbuch dient als Anregung und Inspiration, in Ergänzung zu den bestehenden Wohnlösungen im ländlichen Raum. Es wurde von der Kunstuniversität Linz, Abteilung Die Architektur", im Auftrag der Oö. Zukunftsakademie und in enger Kooperation mit der Regionalmanagement OÖ GmbH / Geschäftsstelle Steyr-Kirchdorf und der SPES Zukunftsakademie erarbeitet. mehr

 

Druck-PDF "Modernes Leben und Wohnen" (48 Seiten)

 

Zur Bestellmöglichkeit als Druckexemplar

 

<% End If %>
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<% teaser_text = false %> <% archive_img = "DehnbareElektronik_sonago_novanex_FraunhoferIZM_326x218.jpg" If Len(archive_img)>0 Then %>
Flexible Leiterbahnen auf Stoff (Quelle: Sonago & Novanex / Fraunhofer IZM)Sonago & Novanex / Fraunhofer IZM
<% End If %>

Wearables & Co - elektronische Kleinstsysteme mit großer Zukunft

15.03.2017
<% If teaser_text=true Then %><% Else %>Durch das Zusammenspiel neuer Materialien und elektronischer Entwicklungen sind intelligente Accessoires und E-Textilien möglich geworden. Es eröffnen sich zusehends neue Anwendungs-bereiche - u.a. im Gesundheits- und Pflegewesen, im Sicherheits- und Mobilitätsbereich, in der Arbeitswelt und in der Freizeit.

 

Was die Zukunft bringen wird, zeigen gegenwärtig bereits vielversprechende Beispiele aus der Forschung und Produktentwicklung. mehr

<% End If %>
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Schriftzug Los geht´s mit grünen Schuhen (Quelle: Jamrooferpix - stock.adobe.com)Jamrooferpix - stock.adobe.com
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Trendreport Initiativgeist

09.03.2017
<% If teaser_text=true Then %><% Else %>Menschen mit Initiativgeist erkennen den Bedarf nach neuen Lösungen, glauben an die eigene Umsetzungskraft, ergreifen selbst die Initiative, anstatt auf Lösungen zu warten, gehen dabei den eigenen Leidenschaften nach und können Andere zum Mitmachen begeistern.

 

Initiativgeist ist eine gesellschaftliche Stärke für eine gute Zukunft und kann im zivilgesellschaftlichen Kontext gleichermaßen zum Ausdruck kommen, wie in unternehmerischen Aktivitäten. Der Trendreport beleuchtet, warum diese Stärke in Zukunft immer wichtiger werden wird, welche Eigenschaften Menschen mit Initiativgeist kennzeichnen, was diese motiviert, sich eigenständig zu engagieren und wie Eigeninitiative unterstützt bzw. gestärkt werden kann.

 

Zum Trendreport Initiativgeist

Zum Interview mit Hannah Aigner

Zum Zukunftsblick Initiativgeist und Initiativkraft - Zukunfts-Vitalität aus dem Inneren der Gesellschaft

 

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<% teaser_text = false %> <% archive_img = "biooekonomie_bonsai_pixabay_Pexels_326x218.jpg" If Len(archive_img)>0 Then %>
Pflanze in Versuchsglas (Quelle: Pixabay / pexels)Pixabay / pexels
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Themenreport Bioökonomie - Bioenergie und Biobased Industries

16.02.2017
<% If teaser_text=true Then %><% Else %>Das Konzept der Bioökonomie beruht auf der Transformation einer erdöl-basierten Wirtschaft hin zu einer Wirtschaftsform, die auf nicht-fossile Ausgangsstoffe aufbaut. Oberösterreich hat in Hinblick auf die schon derzeit intensive Nutzung der biogenen Rohstoffe wie Holz, agrarische Pflanzen und organische Reststoffe sowie der umfangreichen Forschungslandschaft beste Voraussetzungen, um Vorreiter und überregionale Drehscheibe im Zukunftsfeld Bioökonomie zu werden. mehr<% End If %>
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<% teaser_text = false %> <% archive_img = "Fotolia_107696368_vege_326_218.jpg" If Len(archive_img)>0 Then %>
Hand zeigt auf schematisierte eingekreiste Menschen (Quelle: Fotolia/vege)Fotolia/vege
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Trendreport und Video Personalisierung

02.02.2017
<% If teaser_text=true Then %><% Else %>Personalisierung ist ein Trend, der sich als Antwort auf das gesellschaftliche Bedürfnis nach individuellen Lösungen entwickelt. Die neuen Technologien und darauf aufbauende Geschäftsmodelle machen in nahezu allen Lebensbereichen maßgeschneiderte Angebote möglich, z.B. in Produktion, Information, Ernährung, Medizin, Bildung, Sport, Mode etc. In ihrer Prosumenten-Rolle gestalten die Kundinnen und Kunden ihre personalisierten Produkte und Dienstleistungen aktiv mit.

 

Die Oö. Zukunftsakademie bat einen Kreis renommierter Expertinnen und Experten um ihre persönliche fachliche Einschätzung zu folgenden Fragen:

  • In welcher Weise ist heute Personalisierung bereits Realität?
  • Wohin wird die weitere Entwicklung gehen?
  • Wo liegen die Chancen dieser Entwicklung und wo werden wir als Gesellschaft gefordert sein, neue Antworten zu finden?

Aus unterschiedlichen Fachperspektiven zeichnet dieser Trendreport ein „Big picture“ der personalisierten Welt von heute und morgen und thematisiert, wie wir uns in Oberösterreich optimal darauf vorbereiten können.

 

Chancen und Herausforderungen ergeben sich beispielsweise für Unternehmen (neue Möglichkeiten für Kundennähe und Kundeninteraktion, personalisierte Produktion), für die Gestaltung der Arbeitswelt (neue Berufsbilder, Gestaltung der Schnittstelle Mensch – Maschine) sowie für die Bildungswelt (neue didaktische Möglichkeiten, Weiterbildungsangebote, Stärkung der allgemeinen digitalen Kompetenz).

 

zum Trendreport Personalisierung

 

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Workshop-Gruppenarbeit an einem Tisch (Quelle: Land OÖ / Linschinger)Land OÖ / Linschinger
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Zukunftsgespräch: Sport und Bewegung

05.10.2016
<% If teaser_text=true Then %><% Else %>74,1 % der Österreicherinnen und Österreicher wollen mehr Sport betreiben. In den letzten 25 Jahren stieg unser Bedürfnis sich sportlich zu betätigen. Nachvollziehbare Fakten, wenn man bedenkt, dass unser natürliches Verlangen nach Bewegung vom Alltagsleben nicht mehr kompensiert wird. Körperliche Arbeit wird uns zunehmend von Maschinen erleichtert oder abgenommen, wir sitzen am Schreibtisch, vorm Fernseher oder im Auto. mehr<% End If %>
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<% teaser_text = false %> <% archive_img = "DigKomp_Fotolia_ra2studio_326x218.jpg" If Len(archive_img)>0 Then %>
Smartphone von dem Icons wegfliegen (Quelle: Fotolia / ra2 studio)Fotolia / ra2 studio
<% End If %>

Erwerb und Erhalt von digitalen Kompetenzen in Oberösterreich

22.09.2016
<% If teaser_text=true Then %><% Else %>Aufgrund der Digitalisierung und der damit verbundenen Herausforderungen für fast alle Lebensbereiche ist die "digitale Kompetenz", d.h. die Fähigkeit digitale Informationen verstehen und anwenden zu können, eine der Schlüsselqualifikationen, die nicht nur als grundlegend für die Teilhabe an der Gesellschaft und Wirtschaft von heute gesehen wird, sondern auch beim Erwerb anderer Fähigkeiten und Kenntnissen dient. mehr<% End If %>
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Aktives älteres Paar über Fahrradlenker gelehnt (Quelle: Fotolia/Robert Kneschke)Fotolia/Robert Kneschke
<% End If %>

Altersfreundliche Lebensräume – ein Zukunftskompass

15.09.2016
<% If teaser_text=true Then %><% Else %>Das Alter gestalten ist eine Zukunftsaufgabe – für Politik, für Verbände, Institutionen und Vereine, aber auch für jede und jeden von uns. Der erste Schritt in Richtung Altersfreundlichkeit ist ein Perspektivenwechsel, der die neuen Möglichkeiten und Chancen in den Blick nimmt, die in einer Gesellschaft des langen Lebens liegen. Gemeinden, die auf Altersfreundlichkeit setzen, handeln vorausschauend und wirken vorsorgend. Sie schaffen günstige Bedingungen für jede Lebensphase ihrer Bürgerinnen und Bürger.

 

Die Publikation skizziert Handlungsfelder, die sich vor dem Hintergrund des demografischen und gesellschaftlichen Wandels auftun und weist auf mögliche Bausteine und recherchierte Projekte hin, die als Anregung für die Umsetzung eigener Ideen nützlich sein können. mehr

 

Druck-pdf Altersfreundliche Lebensräume (32 Seiten)

 

<% End If %>
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  (Quelle: Titelblatt Informer Magazin Sept. 2016)Titelblatt Informer Magazin Sept. 2016
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Nicht nur für die smarte Elite

12.09.2016
<% If teaser_text=true Then %><% Else %>In der aktuellen Ausgabe des "Informer" - Magazins für Forschung, Innovation und Technologie aus Oberösterreich (September 2016) wurde die Oö. Zukunftsakademie gebeten, ihre Expertise zu Smart Regions zur Verfügung zu stellen.

 

Das Interview mit Frau Dr. Reingard Peyrl, Themenmanagerin des Bereichs Ressourcen & Technologie, lesen Sie auf Seite 29. mehr

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Oberösterreichkarte mit eingezeichneten Straßen (Quelle: Land OÖ / DORIS)Land OÖ / DORIS
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Die "Intelligenz" zukünftiger Straßen

09.09.2016
<% If teaser_text=true Then %><% Else %>Die Forschungen und technologischen Entwicklungen im Bereich des Straßenbaus sind vielfältig. Sie reichen von neuen Baumaterialien über die Energieerzeugung bis hin zur digitalen Vernetzung der Straßeninfrastruktur mit den Verkehrsmitteln. Im Zuge der Erhaltung und vor allem bei Straßenneubauten sollten geänderte zukünftige Anforderungen und neue Entwicklungen berücksichtigt werden. mehr <% End If %>
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Kugel mit Geschäftsmodelle-Wörtern (Quelle: www.tagxedo.com)www.tagxedo.com
<% End If %>

Neue Geschäftsmodelle für die Zukunft

18.08.2016
<% If teaser_text=true Then %><% Else %>Gesellschaftliche Veränderungen und neue technologische Entwicklungen führen zu geänderten Geschäftsmodellen und Produktionen. Die Umfeldanalyse ist eine Zusammenstellung von verschiedenen nationalen und internationalen neuen Geschäftsmodellen, die durch den gesellschaftlichen und technologischen Wandel hervorgerufen bzw. ermöglicht werden. Die Entwicklungen sind teils bereits heute Realität, teils werden sie in Zukunft erwartet. mehr<% End If %>
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  (Quelle: Fotolia / Rawpixel)Fotolia / Rawpixel
<% End If %>

Partizipation im Zukunftsradar

06.07.2016
<% If teaser_text=true Then %><% Else %>Beteiligung ist ein zentraler Faktor für die Gestaltung der Zukunft. Er betrifft Politik und Verwaltung ebenso wie Freiwilligenorganisationen, Wirtschaft und Wissenschaft. Dieser Themenreport befasst sich mit aktuellen Entwicklungen, künftigen Anwendungsbereichen und den damit verbundenen Herausforderungen. mehr<% End If %>
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  (Quelle: Pixabay / Ralja)Pixabay / Ralja
<% End If %>

Generationenbegegnungen - Ein Gewinn für Jung & Alt

19.05.2016
<% If teaser_text=true Then %><% Else %>Der Dialog zwischen den Generationen und das Verständnis füreinander sind grundlegende Elemente eines guten Zusammenlebens in unserer Gesellschaft. Trends wie der demografische Wandel nehmen heute und in Zukunft deutlichen Einfluss auf Generationenbeziehungen. Auch wenn das Thema "Generationenbegegnungen" nicht neu ist, bleibt es ein Handlungsfeld der Zukunft. mehr <% End If %>
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  (Quelle: Fotolia Hollygraphic)Fotolia Hollygraphic
<% End If %>

Dialogforum "Technik - Standort - Kultur"

11.05.2016
<% If teaser_text=true Then %><% Else %>

Bei diesem Forum stand die Verbindung von Gesellschaft und Technik als kulturelle Beziehung, d.h. als Ausdruck von Lebenskultur und Arbeitskultur, als zukunftsweisendes Lebensgefühl in einer modernen, attraktiven Region, im Mittelpunkt.

Drei Begriffe, die in ihrer Verbindung (Technikstandort, Technikkultur, Standortkultur) als eine für die Lebens- und Wirtschaftsregion Oberösterreich typische Ganzheit gesehen werden können, waren am 14. Jänner 2016 das Thema eines Dialogforums der Oö. Zukunftsakademie, an dem Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Technik, Wirtschaft, Bildung und Kultur teilnahmen.

Kurzfassung der Ergebnisse des Dialogforums

 

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  (Quelle: pixabay / geralt)pixabay / geralt
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Auswirkungen des Urbanisierungstrends - ein Überblick

28.04.2016
<% If teaser_text=true Then %><% Else %>Das Bevölkerungswachstum in städtisch geprägten Regionen und die Ausbreitung urbaner Lebensstile beeinflusst die Gesellschaft von morgen in vielschichtiger Weise. Einen Überblick über die Auswirkungen des Urbanisierungstrends gibt die Umfeldanalyse, die im Vorfeld des Fachdialoges "Megatrend Urbanisierung" erstellt wurde. mehr

 

Vertiefende Unterlagen und Ergebnisse des Fachdialoges finden Sie hier

<% End If %>
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<% teaser_text = false %> <% archive_img = "Gesundheitskompetenz_medFortschritt_Fotolia__vege_200x135.jpg" If Len(archive_img)>0 Then %>
  (Quelle: Fotolia / vege)Fotolia / vege
<% End If %>

Gesundheit von morgen: Gesundheitskompetenz in Verbindung mit medizinischem Fortschritt

28.04.2016
<% If teaser_text=true Then %><% Else %>In den letzten vier Jahrzehnten nahm die durchschnittliche Lebenserwartung der Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher erfreulicherweise deutlich zu. Aktuelle Studien zeigen, dass die Kombination von einer hohen persönlichen Gesundheitskompetenz mit einem verständlichen und modernen Gesundheitssystem der Schlüsselfaktor für Gesundheit und Wohlbefinden in der Zukunft ist. mehr<% End If %>
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<% teaser_text = false %> <% archive_img = "BigdataPublicHealth_Fotolia_scandinaviastock_200x135.jpg" If Len(archive_img)>0 Then %>
  (Quelle: Fotolia / scandinaviastock)Fotolia / scandinaviastock
<% End If %>

Big Data - Public Health: Entwicklungen und Impulse

28.01.2016
<% If teaser_text=true Then %><% Else %>Im Gesundheitsbereich entstehen durch den technischen Fortschritt immer größere und qualitativ hochwertige Datenmengen, die zur Beantwortung verschiedenster Fragen der Public Health und der wissenschaftlichen Grundlagenforschung dienen können. Interessante Perspektiven aus einer künftigen verstärkten Nutzung von Big Data liegen beispielsweise in den Bereichen der öffentlichen Gesundheit sowie Forschung und Entwicklung, bei denen Oberösterreich als Region bereits jetzt in einer starken Position ist. mehr <% End If %>
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  (Quelle: Fotolia / tai111)Fotolia / tai111
<% End If %>

Digitale Ansätze in Beteiligung und Freiwilligenengagement

23.12.2015
<% If teaser_text=true Then %><% Else %>Freiwilligenengagement und Bürgerbeteiligung werden in Zukunft von einem zunehmenden Maß digitaler Vernetzung geprägt sein. Damit sind eine Reihe von Herausforderungen, Chancen und neuen Anwendungsmöglichkeiten verbunden, die es gezielt zu reflektieren und nutzen gilt. mehr<% End If %>
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<% teaser_text = false %> <% archive_img = "Lebensmitteltechnologie_Esskultur_Fotolia_goodluz_200x135.jpg" If Len(archive_img)>0 Then %>
  (Quelle: Fotolia / goodluz)Fotolia / goodluz
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Standpunkt: Innovative Entwicklungen für eine geänderte Esskultur

10.12.2015
<% If teaser_text=true Then %><% Else %>Moderne und zukunftsweisende Lebensmitteltechnologien stellen eine Schnittstelle zwischen einer nachhaltigen, regionalen Landwirtschaft und den Wünschen und gesundheitlichen Bedürfnissen einer sich verändernden Gesellschaft dar. Oberösterreich hat durch die Bildungs- und Forschungsstruktur in Verbindung mit metall- und kunststoffverarbeitenden Betrieben die besten Voraussetzungen, sich mit innovativen Lebensmitteltechnologien zu positionieren. mehr<% End If %>
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  (Quelle: Land OÖ / Kraml)Land OÖ / Kraml
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Oberösterreich in der digitalen Zukunft

19.11.2015
<% If teaser_text=true Then %><% Else %>In einer Pressekonferenz mit LH-Stv. Stelzer stand die Digitalisierung als eine zukunftsbestimmende Entwicklung im Mittelpunkt. Vom digitalen Datenschatz, dem Online-Handel, der vernetzten Produktion bis zur modernen Kommunikation in der Verwaltung und medizinischen Anwendungen reichen die vorgestellten Bereiche, die für das Land Oberösterreich Chancen und Herausforderungen bedeuten. mehr<% End If %>
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  (Quelle: Fotolia / Marco2811)Fotolia / Marco2811
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Zukünftige Arbeitsplätze und Berufe aus dem Blickwinkel einer Studentin

16.11.2015
<% If teaser_text=true Then %><% Else %>Im Laufe ihres Ferialpraktikums bei der Oö. Zukunftsakademie hat sich Verena Anzinger mit den zukünftigen Entwicklungen am Arbeitsmarkt auseinandergesetzt. Dabei hat sie sich intensiv damit beschäftigt wie die Berufe von Morgen aussehen könnten, welche Fähigkeiten benötigt werden und welche Beschäftigungsmodelle an Bedeutung gewinnen werden. mehr<% End If %>
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  (Quelle: Fotolia / Syda Productions)Fotolia / Syda Productions
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Health Literacy - Information und Kommunikation für mehr Gesundheitskompetenz

05.11.2015
<% If teaser_text=true Then %><% Else %>

Bewusste Entscheidungen für die Gesundheit zu treffen setzt Gesundheitskompetenz (Health Literacy) voraus. Damit ist gemeint, dass Menschen in der Lage sind, die richtigen Informationen für die eigene Gesundheit zu beschaffen, zu verstehen und für die Gesundheitsvorsorge sowie für den Umgang mit Krankheiten anzuwenden.

Da internationale Untersuchungen eine Verbesserungswürdigkeit der Gesundheitskompetenz ergaben, wurde in Zusammenarbeit mit der Abteilung Gesundheit bei der Johannes  Kepler Universität Linz eine Studie zur Untersuchung "der Bedeutung des Konzepts der Gesundheitskompetenz in der Gesundheitsversorgung und zur Ableitung möglicher Handlungsempfehlungen" in Auftrag gegeben.

 

 

Zusammenfassung der Ergebnisse und Empfehlungen

 

Eine Langfassung der Studie ist auf Anfrage bei der Oö. Zukunftsakademie (zak.post@ooe.gv.at) erhältlich.

 

Weitere aktuelle Informationen zu "Health Literacy" erhalten Sie auf der Seite des Bundesministeriums für Gesundheit.

 

<% End If %>
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  (Quelle: pixabay / geralt)pixabay / geralt
<% End If %>

Digitale Währungen - Zahlungsmittel der Zukunft?

22.10.2015
<% If teaser_text=true Then %><% Else %>Digitale Währungssysteme besitzen Eigenschaften, die dem Kaufverhalten in Zukunft vermehrt entsprechen dürften. Die steigende Zahl von Online-Shoppern zeigt, dass die Akzeptanz von Transaktionen im Internet größer wird. Digitale Währungen haben das Potential die vorherrschende Bezahlart für den Online-Handel zu werden. Sie machen Bezahlvorgänge rasch und ohne Kreditkarten oder Kontodatenhinterlegung möglich. mehr<% End If %>
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  (Quelle: Land OÖ / Kosina)Land OÖ / Kosina
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Urban Mining - Rohstoffminen der Zukunft

17.09.2015
<% If teaser_text=true Then %><% Else %>Oberösterreich ist ein vergleichsweise rohstoffarmes Land und kann aus Urban Mining ökologische und wirtschaftliche Vorteile ziehen. So stellt sich im Zusammenhang mit diesem Thema die Frage "Welche Mengen und Qualitäten sind in Zukunft ökonomisch abbauwürdig?" mehr<% End If %>
mehr ...
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  (Quelle: Pixabay / Hans)Pixabay / Hans
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Wie attraktiv präsentiert sich Oberösterreich internationalen Studierenden als Ausbildungs- und Berufsstandort?

14.09.2015
<% If teaser_text=true Then %><% Else %>Jasmina Palic nutzte im Rahmen eines Ferialpraktikums bei der Oö. Zukunftsakademie ihre vielfältigen Kontakte mit oberösterreichischen Studierenden internationaler Herkunft für ein Feedback zur Attraktivität Oberösterreichs als Studien- und Arbeitsort. mehr<% End If %>
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<% teaser_text = false %> <% archive_img = "crowdsourcing_Fotolia_iQoncept_200x135.jpg" If Len(archive_img)>0 Then %>
  (Quelle: Fotolia / iQoncept)Fotolia / iQoncept
<% End If %>

Crowdsourcing - Potentiale der "Zusammenarbeit 2.0"

09.09.2015
<% If teaser_text=true Then %><% Else %>Mit zunehmendem Grad der Digitalisierung und globalen Vernetzung hat Crowdsourcing an Bedeutung gewonnen. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Bereichen, in denen das Wissen der Bevölkerung online genutzt wird. Bis hin zum Crowdworking, einer neuen Arbeitsform bei denen User ihre Arbeitskraft gegen Bezahlung zur Verfügung stellen. mehr <% End If %>
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  (Quelle: Fotolia / eobrazy_pl)Fotolia / eobrazy_pl
<% End If %>

Familie im Zukunftsradar

03.09.2015
<% If teaser_text=true Then %><% Else %>

Die Umfeldanalyse skizziert eine Auswahl an Entwicklungen, die unter den Vorzeichen des gesellschaftlichen Wandels Einfluss auf „Familie und Generationenbeziehungen“ nehmen und zeigt  mögliche Gestaltungsbereiche auf.

 

Die OÖ. Zukunftsakademie lädt Sie ein, diese Umfeldanalyse durch Ihre Kommentare, Hinweise, Ergänzungen oder Einschätzungen gemeinsam mit uns weiter zu entwickeln und freut sich über Rückmeldungen an zak.post@ooe.gv.at. mehr

 

<% End If %>
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  (Quelle: Fotolia / Aleksandr Volkov)Fotolia / Aleksandr Volkov
<% End If %>

Obsoleszenz - Vermeidbarer Ressourcenverbrauch durch längere Produktnutzungsdauer

27.08.2015
<% If teaser_text=true Then %><% Else %>Obsoleszenz bedeutet, dass Produkte auf natürliche oder künstlich beeinflusste Art altern oder veraltet sind. Die Ursache kann funktionell, psychisch und vielleicht auch geplant sein. Die Nutzungsdauer eines Produktes ist nur durch vielschichtige Maßnahmen im Bereich der Produktion und Konsumation zu verlängern. mehr <% End If %>
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 (Quelle: )
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Ressourceneffizientes Wirtschaften - ein Kriterium für Zukunftsfähigkeit

02.07.2015
<% If teaser_text=true Then %><% Else %>Die sichere Versorgung mit knapper werdenden Ressourcen wie Rohstoffe und Energieträger hat für die zukünftige Standortqualität von Regionen eine besondere Bedeutung. Da bei einigen Rohstoffen in Zukunft mit Verknappungen, Verteuerungen bzw. anderen Versorgungsproblemen zu rechnen ist, wird die Effizienzsteigerung beim Einsatz dieser Ressourcen eine wichtige Zukunftsherausforderung. mehr <% End If %>
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  (Quelle: Agentur Conquest; Foto: Land Oberösterreich, Linschinger)Agentur Conquest; Foto: Land Oberösterreich, Linschinger
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Schulräume mit Vielfalt - Vom Pädagogischen Konzept zur innovativen Gestaltung

23.06.2015
<% If teaser_text=true Then %><% Else %>Im Wandel von Gesellschaft, Pädagogik und Lernkultur gewinnen neue Raumqualitäten als Erfolgs- und Wohlfühlfaktor für alle an der Schule Tätigen an Bedeutung. Beim Projekt „SchulRaumEntwicklung in OÖ“ hat ein von der Oö. Zukunftsakademie auf Initiative des Bildungsressorts eingeladenes Expertengremium Impulse und Umsetzungsempfehlungen für gleichermaßen innovative wie kostenbewusste Lösungen bei der Sanierung oder beim Um- oder Neubau von Schulgebäuden erarbeitet.

 

Dabei war es das Ziel, zukunftsweisende Leitgedanken aus Pädagogik und Architektur praxisorientiert zu den in Oberösterreich maßgeblichen Rahmenbedingungen – insbesondere unter den Aspekten der Umsetzung und der Finanzierbarkeit - in Bezug zu setzen.

 

Die Beiträge der Publikation „Schulräume mit Vielfalt – Vom Pädagogischen Konzept zur innovativen Gestaltung“ behandeln insbesondere folgende Schwerpunkte:

  • Schulraumgestaltung beginnt bei der Pädagogik: Schulbaumaßnahmen sollen auf dem Pädagogischen Konzept der Schule basieren.

  • Zukunftsweisender Schulbau (im Sinne von Sanierung, Um- und Zubau, fallweise Neubau) schafft Qualitäten des Schulgebäudes als Ort des Lernens (z.B. neue pädagogische Ansätze),  als Ort des Lebens (z.B. Pausen, Nachmittagsbetreuung), als Ort des Arbeitens („Arbeitsplatz Schule“) und als Ort des Zusammenseins.

  • Bei der Gestaltung von Schulräumen können innerhalb der durch die rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen abgesteckten Spielräume vielfältige, multifunktionelle und synergieorientierte Lösungen erzielt werden. In deren Entwicklung sollen auch die Nutzerinnen und Nutzer der Schule sowie der Partner aus dem Schulumfeld einbezogen werden.

Zur Publikation "Schulräume mit Vielfalt" (Flip-Book zum Blättern)

Zur Publikation "Schulräume mit Vielfalt" (als pdf-Version)

 

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Gesundheitskompetenz stärken

01.06.2015
<% If teaser_text=true Then %><% Else %>Wichtige Hebel zur Stärkung der Gesundheitskompetenz sind die individuelle patientenzentrierte Kommunikation und der einfache Zugang zu Informationen, deren Seriosität und Verständlichkeit.

 

Ärztinnen und Ärzte, Krankenpflegepersonen und Angehörige anderer Gesundheitsberufe haben den dichtesten Kontakt mit PatientInnen. Die "sprechende Medizin" ist eine Quelle für Gesundheitskompetenz - hier kann Information zum Wissen werden.

Krankenbehandlungseinrichtungen können durch Bereitstellung entsprechender Informationen und Navigationshilfen dazu beitragen, dass sich PatientInnen leichter zurechtfinden.

Immer mehr Menschen nutzen das Internet, um sich in Gesundheitsfragen zu informieren. Durch die Überfülle an Informationen steigt aber nicht nur das Wissen der PatientInnen, es steigt auch die Verunsicherung. Glaubwürdige, evidenzbasierte und unabhängige Gesundheitsinformationen sind gefragt.

 

Pressemitteilung vom 19.05.2015: Information und Kommunikation für mehr Gesundheitskompetenz

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Der gesellschaftliche Wandel erfordert den Umbau sozialer Infrastrukturen in Gemeinden

20.05.2015
<% If teaser_text=true Then %><% Else %>Der demografische Wandel und das Wanderungsverhalten der Bevölkerung wirken sich räumlich sehr differenziert aus. Viele junge Menschen verlassen die ländlichen Gebiete zugunsten von Städten und Ballungsräumen. In dezentralen Regionen bleiben vermehrt ältere Menschen zurück. mehr<% End If %>
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<% teaser_text = false %> <% teaser_text = true %> <% archive_img = "WissBeirat2015_IMG_5749_200x135.jpg" If Len(archive_img)>0 Then %>
  (Quelle: Land OÖ / Molnhuber)Land OÖ / Molnhuber
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Oö. Zukunftsgespräche 2015

20.05.2015
<% If teaser_text=true Then %>Die Oö. Zukunftsgespräche von 10. bis 11. April 2015 in Gmunden stellten die Themenfelder
  • Gesundheit und Lebensqualität im gesellschaftlichen Wandel,
  • Regionalpolitische Perspektiven der Wirtschaftsforschung und
  • Szenarien der Raumentwicklung

in den Mittelpunkt der Beratungen. 

 

Impulsreferate und Zusammenfassung:

Univ.-Prof.in Dr.in Anita Rieder, Universität Wien: Gesundheit, Lebensqualität, gesellschaftl. Wandel

Dr. Peter Huber, WIFO: Grundfragen moderner Regionalpolitik

DI Helmut Hiess, Rosinak & Partner: Szenarien der Raumentwicklung - Zukunft im Realitätscheck

 

Zusammenfassung der Oö. Zukunftsgespräche 2015 

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  (Quelle: Fotolia / apinan)Fotolia / apinan
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Digitale Vernetzung verändert unsere Gesellschaft

09.04.2015
<% If teaser_text=true Then %><% Else %>Die digitale Vernetzung prägt unterschiedliche Lebensbereiche und verändert unsere Gesellschaft in vielfältiger Weise.

Es gilt, die sich eröffnenden Chancen im Land Oberösterreich optimal zu nutzen, ohne die damit verbundenen Herausforderungen, wie die Datensicherheit, aus den Augen zu verlieren. mehr

<% End If %>
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  (Quelle: Land OÖ)Land OÖ
<% End If %>

Materialien in Veränderung - Handlungsempfehlungen

12.03.2015
<% If teaser_text=true Then %><% Else %>

Neue Materialien oder neues Wissen über Materialeigenschaften ermöglichen seit je her Technologiesprünge. In Oberösterreich ist eine hohe Kompetenz in der Materialwissenschaft vorhanden. Damit wir an der innovativen Spitze bleiben, haben wir Experten und Expertinnen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung zusammengeführt, um Empfehlungen für die Zukunft zu formulieren. mehr

<% End If %>
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  (Quelle: Fotolia/Ainoa)Fotolia/Ainoa
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Wanderungsverhalten junger Menschen im ländlichen Raum

21.01.2015
<% If teaser_text=true Then %><% Else %>

Mit dem Projekt „Weggehen.Zurückkommen.Verbunden bleiben“  wurde das Wanderungsverhalten junger Menschen in der Region „Nationalpark Kalkalpen“ näher untersucht.

Demographische Entwicklungen fordern städtische und ländliche Regionen heraus und zählen zu den zentralen Zukunftsfragen. Statistische Auswertungen haben gezeigt, dass vor allem Oberösterreichs periphere ländliche Regionen mit markanten Einwohnerverlusten konfrontiert sind.

Die Studie wurde von der Universität für Bodenkultur im Auftrag der Oö. Zukunftsakademie erstellt und beschäftigt sich mit der demografischen Entwicklung,  beeinflussenden Faktoren und Handlungsoptionen. Sie zeigt, dass neben den zentralen Faktoren „Arbeitsplätze und Ausbildungsmöglichkeiten“ auch die Wohnungsangebote für junge Menschen und die Wohlfühlfaktoren „Lebensqualität“ und „Heimatverbundenheit“ die Wohnstandortwahl beeinflussen. Fußend auf den Befragungsergebnissen wurden auch Handlungsvorschläge erarbeitet.

Kurzfassung

Studie (Langfassung, 1,19 MB)

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  (Quelle: Continental AG)Continental AG
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Connected driving - Autos kommunizieren

12.01.2015
<% If teaser_text=true Then %><% Else %>Einer der wichtigsten und größten Forschungsbereiche Intelligenter Verkehrssysteme ist die kooperative Kommunikation, bei der Verkehrsmittel untereinander, mit der Verkehrsinfrastruktur und anderen Informationsquellen vernetzt werden. Es eröffnen sich zukünftig neue Möglichkeiten, Verkehrsflüsse aufrecht zu erhalten, Emissionen zu senken, Zeit und Kosten zu sparen, die Verkehrssicherheit und damit unsere Lebensqualität zu erhöhen. mehr<% End If %>
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  (Quelle: Fotolia / Gerhard Seybert, Bacho, 06photo, aleciccotelli)Fotolia / Gerhard Seybert, Bacho, 06photo, aleciccotelli
<% End If %>

Standpunkt: Kunststoff - Perspektiven eines Werkstoffs

08.01.2015
<% If teaser_text=true Then %><% Else %>Kunststoffe haben umfassende Anwendungen in allen Lebensbereichen gefunden und sind wegen ihrer vielseitigen Eigenschaften interessante Werkstoffe für eine ressourcenschonende Zukunft, etwa im Bereich der "Energiewende" oder für eine umweltfreundliche Mobilität.

Oberösterreich hat auf Grund seiner zahlreichen gut ausgerüsteten Forschungseinrichtungen und Betriebe die besten Voraussetzungen, um weiterhin in diesem sich schnell ändernden Bereich Maßstäbe zu setzen. mehr

<% End If %>
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  (Quelle: Ressourceneffizienzstudie / JKU)Ressourceneffizienzstudie / JKU
<% End If %>

Ressourceneffizienz in Oberösterreich

23.12.2014
<% If teaser_text=true Then %><% Else %>Der effiziente Umgang mit natürlichen Ressourcen wird als eine der Schlüsselstrategien für eine nachhaltige Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft gesehen. Speziell auch aus Kosten- und Wettbewerbsgründen und zur Verringerung der Importabhängigkeit kommt der Verbesserung der Ressourcenproduktivität eine große Bedeutung zu.

 

Beauftragt durch die Oö. Zukunfts-akademie untersuchte das Institut für Betriebliche und Regionale Umweltwirtschaft an der Johannes Kepler Universität Linz in Zusammenarbeit mit Statistik Austria die Ressourceneffizienz in Oberösterreich.

 

Kurzfassung der Ergebnisse

<% End If %>
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  (Quelle: Land OÖ / ZAK)Land OÖ / ZAK
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Umfeldanalyse "Klimaveränderungen"

22.12.2014
<% If teaser_text=true Then %><% Else %>Die Veränderungen unseres Klimas haben bereits mess- und sichtbare Auswirkungen auf verschiedenste Lebensbereiche. Es ist notwendig, den anthropogenen Einfluss auf das Klimasystem zu verringern und rechtzeitig Anpassungsmaßnahmen einzuleiten.

Die Umfeldanalyse "Klimaveränderungen" beschäftigt sich besonders auch mit diesen Anpassungsmöglichkeiten. mehr

<% End If %>
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<% teaser_text = false %> <% archive_img = "Umfeldanalyse_Bildung_200x135.jpg" If Len(archive_img)>0 Then %>
  (Quelle: Land OÖ / Schachtner)Land OÖ / Schachtner
<% End If %>

Bildung im Zukunftsradar

30.09.2014
<% If teaser_text=true Then %><% Else %>

Bildung wird wie kaum ein anderer Gestaltungsbereich als Schlüsselfaktor für Zukunftsfähigkeit identifiziert.

 

Unsere Gesellschaft ist heute mehr denn je zuvor von stetiger und rascher Veränderung geprägt. In einer global vernetzten Wissensgesellschaft hat sich die Halbwertszeit erworbenen Wissens stark verkürzt.

 

Damit gewinnt der Erwerb von Kompetenzen, die dauerhaft von Wert sein werden, an Bedeutung. Mit dem Instrument der Umfeldanalyse möchte die Oö. Zukunftsakademie aus der Perspektive „Bildung“ ein ganzheitliches Bild der im Umfeld wirksamen Einflüsse sowie der sich daraus ergebenden möglichen Handlungsfelder sichtbar machen. mehr

 

 

<% End If %>
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  (Quelle: Fotolia Bobo)Fotolia Bobo
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Beispielsammlung: Unternehmen unterstützen Freiwilliges Engagement

09.09.2014
<% If teaser_text=true Then %><% Else %>Die Rolle der Unternehmen in der Gestaltung und Sicherung des Freiwilligen Engagements war schon bisher sehr wichtig und unverzichtbar, wird aber künftig zur Erhaltung der hohen Lebensqualität, des Wohlstands und für das gute Gelingen unserer Gesellschaft noch mehr an Bedeutung gewinnen. Dies bezieht sich sowohl auf die Erwerbsphase, die von zunehmenden Betreuungs- und Versorgungsverpflichtungen für Mitarbeiter/innen betroffen ist, als auch auf eine sinnstiftende Gestaltung der „längeren“ nachberuflichen Lebensphase. Die nachfolgende Beispielsammlung  zum Corporate Volunteering verschafft einen Überblick über die Vielzahl an praktischen Möglichkeiten und Erfahrungen für Unternehmen 
  • zur Unterstützung der Vereinbarkeit von Erwerbs- mit Familien- und Freiwilligenarbeit, 
  • zur Unterstützung der Mitarbeiter/innen in der Übergangsphase von der Erwerbsarbeit in die nachberufliche Lebensphase bzw. beim Bau einer Brücke ins Freiwillige Engagement,
  • zur verstärkten Zusammenarbeit mit Freiwilligenorganisationen.  

Unternehmen unterstützen Freiwilliges Engagement | Beispiele, Ideen und Anregungen

 

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  (Quelle: Fotolia / everythingpossible)Fotolia / everythingpossible
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Produktion in Zukunft - Industrie 4.0

17.07.2014
<% If teaser_text=true Then %><% Else %>In den Fabriken der Zukunft werden IT und Fertigungstechnik verschmelzen. Die digitale Vernetzung macht es möglich, Maschinen aufeinander abzustimmen, Zeit und Ressourcen einzusparen und individuelle Wünsche auch in geringen Stückzahlen wirtschaftlich herzustellen. Auch die menschliche Arbeit wird sich dadurch verändern. mehr<% End If %>
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  (Quelle: Land OÖ / Andrea Binder)Land OÖ / Andrea Binder
<% End If %>

Zukunft mit Lebensqualität durch Ambient Assisted Living und E-Health

17.07.2014
<% If teaser_text=true Then %><% Else %>

Durch die absehbaren demographischen Entwicklungen werden künftig deutlich mehr ältere Menschen in Oberösterreich leben, die überwiegend möglichst lange selbstbestimmt mit hoher Lebensqualität in ihrer vertrauten Umgebung wohnen möchten. Welche Chancen bieten moderne technische Systeme, wie Ambient Assisted Living und E-Health, zur intelligenten Unterstützung einer alternden Gesellschaft? mehr

 

<% End If %>
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  (Quelle: Land OÖ/Linschinger)Land OÖ/Linschinger
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JungeOÖEsskultur

25.06.2014
<% If teaser_text=true Then %><% Else %>

Die Oö. Zukunftsakademie beschäftigt sich im Rahmen des Themenkomplexes „Lebenskultur, Generationen und Gesundheit“ mit dem Thema „Ernährungs- und Esskultur der jungen Menschen in Oberösterreich“. Gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus diversen Fachbereichen und mit unterschiedlichen Zugängen zum Thema haben wir die Intentionen des Projektes erörtert und kreative Umsetzungsideen und Maßnahmenvorschläge erarbeitet.  

 

 

Dr. Thomas Mohrs (PH Linz) und Prof. Dr. Silke Bartsch (PH Karlsruhe) haben in zwei Einführungsreferaten ihre jeweils fachspezifischen Zugänge vorgestellt:

   

 

Dr. Thomas Mohrs: Essen - Identität - Verantwortung: ein Zukunftsschlüsselthema

 

 

Prof. Dr. Silke Bartsch: Mit Jugendlichen in die Zukunft - drei Thesen zur Jugendesskultur 

 

  

Ergebnisse des Expertenworkshops vom 24.02.2014 

 

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  (Quelle: Fotolia / thingamajiggs)Fotolia / thingamajiggs
<% End If %>

Standpunkt: Ökobilanzen und Lebenszyklusanalysen - Möglichkeiten und Grenzen

16.06.2014
<% If teaser_text=true Then %><% Else %>Ökobilanzen und Lebenszyklusanalysen sind die besten Möglichkeiten die Umweltauswirkungen eines Produktes oder einer Dienstleistung auf wissenschaftlicher Basis darzustellen. Es ist aber darauf zu achten, die zugrundeliegenden Methoden und Kriterien bei der Interpretation der Ergebnisse miteinzubeziehen. mehr <% End If %>
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<% teaser_text = false %> <% archive_img = "KommunaleZukunftsgespaeche_April2014_LandOOE_Kauder_200_135.jpg" If Len(archive_img)>0 Then %>
  (Quelle: Land OÖ/Kauder)Land OÖ/Kauder
<% End If %>

Nachlese "Kommunale Zukunftsgespräche: Gemeinden als Lebensraum für die älter werdende Bevölkerung"

14.04.2014
<% If teaser_text=true Then %><% Else %>

Gemeinden werden von den sozialen und demografischen Veränderungen am deutlichsten getroffen.  Regional gibt es sehr unterschiedliche Entwicklungen. Tendenziell leben künftig ca 20 % junge Menschen mit immer mehr Senioren und hoch betagten Menschen zusammen. Die Pflege alter Menschen kann immer seltener innerhalb der Familie geleistet werden, denn das „familiäre Pflegepotenzial“ sinkt bis 2035 beinahe um die Hälfte. Können statt dessen in Zukunft „soziale Wahlverwandtschaften“ einspringen?

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  (Quelle: Fotolia, Halfpoint)Fotolia, Halfpoint
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Technikinteresse und Technikattraktivität aus den Blickwinkeln von Bildung, Beruf und Gesellschaft

08.04.2014
<% If teaser_text=true Then %><% Else %>

Welche Motive sind dafür maßgeblich, ob junge Menschen sich für Technik interessieren bzw. technisch ausgerichtete Ausbildungen und Berufe attraktiv empfinden?

 

Die Oö. Zukunftsakademie hat zu dieser Thematik die Einschätzungen von Expert/innen aus Bildung, Forschung, Wirtschaft und öffentlichen Institutionen erhoben. Ergebnis ist ein Meinungsbild zu folgenden Fragen:

 

  • Im Bereich welcher Fachrichtungen und auf welchem Qualifikationsniveau werden Techniker/innen gebraucht?
  • Können mögliche Gründe für mangelndes Technikinteresse von Schülern/innen bzw. Studenten/innen im Bereich des Bildungswegs liegen?
  • Wie attraktiv ist das wahrgenommene Berufs-/Tätigkeitsbild von Technikern/innen?
  • Wie attraktiv ist das allgemeine gesellschaftliche Image von Technik?

 

Die kurzgefassten Hauptergebnisse der Befragung:

 

  • Ein zukunftsweisendes Technikkultur-Bild muss verstärkt die Sinn- und Selbstverwirklichungsdimension der Arbeit ansprechen.
  • Eigenschaften wie „vielseitig“, „kreativ“, „freudvoll“, „gesellig (teamorientiert)“, „familienfreundlich“, „mitweltorientiert“, etc. machen Technikberufe attraktiv.
  • Weibliche Stärken können Technik attraktiver machen – Technik muss für Frauen attraktiver werden.
  • Technikbildung braucht ganzheitliche und praktische Zugänge, begeisternde Methoden und unterstützende Begleitung.

 

Bestrebungen zur Motivation junger Menschen für Technikausbildungen und Technikberufe sollten daher verstärkt auf die Vermittlung der gemeinsamen globalen und gesellschaftlichen Heraus­forderungen setzen und den Beitrag, den Techniker/innen dafür leisten können in Verbindung mit einem „begeisternden Lebensgefühl“ aufzeigen.

 

Um die gesellschaftliche Wert­schätzung von Technik und das Interesse junger Menschen für Technik zu stärken, gilt es daher

  • den gesellschaft­lichen Wert von zukunftsweisenden technischen Aufgaben (z. B. „Technik bewirkt Lebensqualität“, Technik entdeckt Lösungen für globale Zukunftsfragen, Technik bringt Innovationen für die Gesundheit etc.) sowie
  • die freudvollen Aspekte von Technikberufen (z.B. „Technik ist Teamarbeit“, bedeutet Teilhabe am weltweiten Wissens­austausch, etc.)  

in den Fokus der Entwicklung und Kommunikation technischer Aufgaben- und Kompetenzprofile zu stellen.

 

Endbericht "Technikinteresse und Technikattraktivität" (pdf)

<% End If %>
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  (Quelle: Flickr / Don McCullough)Flickr / Don McCullough
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Drohnen - Zukunft unbemannter Luftfahrzeuge und aktuelle Beispiele

04.04.2014
<% If teaser_text=true Then %><% Else %>

In vielen Bereichen werden heute Zukunftslösungen im Einsatz von Drohnen gesehen. Tatsächlich eröffnen sich mit dieser Technologie neue Möglichkeiten, die Vorteile bringen und für heimische Unternehmen eine Hoffnungsbranche darstellen können. Wie bei allen technischen Entwicklungen sind auch Risiken und negative Auswirkungen zu bedenken. mehr

<% End If %>
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  (Quelle: Fotolia, pressmaster)Fotolia, pressmaster
<% End If %>

Bildungsmilieus der Zukunft sind die Zielgruppen des lebensbegleitenden Lernens

08.04.2014
<% If teaser_text=true Then %><% Else %>

Wie kann es gelingen, Bildung so zu gestalten, dass sie von den Menschen in jedem Lebensabschnitt als bereicherndes Lebensstil­element wahrgenommen und nachgefragt wird?

 

In welchen Merkmalen unterscheiden sich Menschen in ihren Zugängen zur Bildung und welche Konsequenzen ergeben sich daraus für ein zukunftsorientiertes Bildungsmarketing?

 

Eine Verbindung von gesellschaftlicher Zukunftsforschung und zukunftsorientiertem Bildungsmarketing schaffte die Kooperation der Oö. Zukunftsakademie mit dem Erwachsenenbildungsforum OÖ, der Direktion Bildung und Gesellschaft und der Johannes Kepler-Universität:

Unter wissenschaftlicher Begleitung durch das Institut für Pädagogik und Psychologie, Prof.in Dr.in Carola Iller, nahmen im Jahr 2013 elf Mitgliedseinrichtungen des Erwachsenenbildungs-Forums Oberösterreich an einer Erhebung der Bildungszielgruppen sowie an einem Zukunftsworkshop teil.

 

Dabei wurde davon ausgegangen, dass sich die zunehmende Vielfalt der Gesellschaft am besten durch „Lebensstilgruppen“ (Soziale Milieus) beschreiben lässt. Diese unterscheiden sich auch in ihrem Bildungsverständnis (z.B. Bildung zur sozialen Vernetzung, Bildung als Strategie im Umgang mit den Ungewissheiten, Bildung als Freizeitangebot, etc.) und brauchen differenzierte, auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Angebote (inhaltlich, methodisch, örtlich, zeitlich, etc.).

 

Zu den wichtigsten Erkenntnissen, die der gemeinsame Vordenkprozess von Bildungsforschung und Bildungseinrichtungen erbracht hat, zählt, dass ein attraktives Bildungsimage sowohl Hemmschwellen und Bildungsängste der bildungsfernen Menschen, als auch einen Bildungsdünkel der Gebildeten abbauen muss. Bildung – als Lebensstil­element verstanden - richtet den Fokus weg von den Schwächen, dafür hin zur Wertschätzung der Kompetenzen, die jeder Mensch im Laufe des Lebens erworben hat.

 

Neue Bildungszielgruppen erfordern auch neue räumliche, zeitliche und methodische Bildungsformate, die sich an den Lebenswelten der Betroffenen orientieren: z.B. Bildungsangebote im Privatraum, Deutschkurse im Park, Bildungsfrühstück, oder -stammtische oder Lernen im Wellness-Ambiente. Lernfoyers, Lernläden oder Lernfeste können ebenfalls die Lust an der Weiterbildung wecken. Familien können mit parallelen Kursen für Eltern und Kinder verstärkt angesprochen werden. Sinnvoll könnte auch eine Querverbindung zu anderen sozialen Dienstleistungen (z.B. Beratungsleistungen) sein.

Der zunehmenden Flexibilität der Menschen kann man mit kompakten Kursmodulen oder mit der Zertifizierung von Einzelveranstaltungen (statt ganzen Kursen) Rechnung tragen.

Persönliche Beratung hat einen hohen Stellenwert, um Menschen die Suche nach dem für sie „richtigen“ Bildungsangebot zu erleichtern.

 

Auch bei der Gestaltung und Textierung von Bildungsprogrammen, Kursbeschreibungen, Veranstaltungseinladungen u.dgl. sollen verstärkt die  Bildungsmotive unterschiedlicher Lebensstilgruppen angesprochen werden (z.B. Bildung als berufliche Chance, Bildung als Beitrag für ein gelingendes persönliches Leben, Bildung als Freizeitangebot, Bildung als Treffpunkt, Bildung als „Luxus“, den man sich gönnt, etc.).

 

Endbericht "Die Zukunft des Bildungsmarketings unter Berücksichtigung der Bildungsmilieus und Bildungsbeteiligung"

<% End If %>
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 (Quelle: )
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Nachlese "Zukunft Wohnen - intelligent und lebenswert"

03.04.2014
<% If teaser_text=true Then %><% Else %>

Das Thema Wohnen steht zunehmend im Zentrum von Entwicklungen und Trends in gesellschaftlichen, technologischen und ökologischen Bereichen. Wie können neue Wohnformen demographischen und familiären Veränderungen gerecht werden? Welche Bauweisen entsprechen den ökologischen Erfordernissen wie Energiesparen, Klimaschutz und Flächenverbrauch und sind darüber hinaus auch kostengünstig und leistbar? mehr

<% End If %>
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  (Quelle: Fotolia, Fank Peters)Fotolia, Fank Peters
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Regionale Zukunftsthemen in Oö. - eine Umfeldanalyse

20.03.2014
<% If teaser_text=true Then %><% Else %>

Aufgrund der international wirksamen Megatrends aber auch der spezifischen Situationen unserer Regionen, Städte und Gemeinden werden im nächsten Jahrzehnt eine Reihe von Themen besondere Bedeutung für die Steuerung und positive Gestaltung der regionalen Entwicklung haben. Je nachdem, in welcher Form es gelingt, diese Herausforderungen als Chancen aktiv zu nutzen, werden sich Regionen in den Kernbereichen Lebensqualität und Wertschöpfung entsprechend entwickeln. Die neue Umfeldanalyse enthält dazu eine Reihe von Anregungen und Vorschlägen. zur Umfeldanalyse (pdf, 2,7 MB)

  

<% End If %>
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  (Quelle: Wikimedia Commons / US federal government)Wikimedia Commons / US federal government
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Generative Fertigung in der Medizin

14.01.2014
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Die teilweise noch ungeahnten Möglichkeiten der Anwendung von dreidimensionalen Druckverfahren im Medizinwesen, die bereits hohen Forschungslevels im generativen Fertigungsbereich sowie Praxisanwendungen in Krankenhäusern und zahnmedizinischen Anstalten haben uns veranlasst, Experten und Expertinnen aus Forschung, Wirtschaft und Medizin zusammenzuführen. mehr

<% End If %>
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  (Quelle: Fotolia / kontur-vid)Fotolia / kontur-vid
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Standpunkt: Peak Oil - Umgang mit knapper werdenden Erdölvorkommen

14.01.2014
<% If teaser_text=true Then %><% Else %>

Unsere Gesellschaft ist heute in hohem Maße von Erdöl abhängig. Der stetig steigende Ölverbrauch und die begrenzten Lagerstätten führen über kurz oder lang zum „Peak Oil“, also jenem Zeitpunkt an dem die maximale Erdölfördermenge erreicht ist – oder haben wir den Punkt bereits überschritten? Haben wir künftig eine Verknappung des zur Verfügung stehenden Erdöls zu befürchten und welche Alternativen gibt es? mehr

<% End If %>
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  (Quelle: Agenda 21 Logo OÖ)Agenda 21 Logo OÖ
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Meinungsbild zur Agenda 21 in Oberösterreich 2013 als Basis für die Weiterentwicklung dieses erfolgreichen Modells

02.05.2012
<% If teaser_text=true Then %><% Else %> Das Agenda 21-Netzwerk Oberösterreich hat sich ich den letzten Jahren sehr gut entwickelt. Es umfasst derzeit 128 Gemeinden, 9 Regionen und eine Vielzahl von aktiven Initiativen und Projektgruppen.Eine im Frühjahr durchgeführte Befragung von Akteur/innen aus 30 Agenda 21-Gemeinden ergibt ein sehr positives und ermutigendes Bild, zeigt aber auch künftige Herausforderungen und Entwicklungsbedarfe auf.  Die Ergebnisse der Befragung sind im „Meinungsbild zur Agenda 21 in Oberösterreich 2013“ zusammengefasst. zum Meinungsbild (pdf, 317 KB)

 

<% End If %>
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  (Quelle: Fotolia / Tom-Hanisch.de)Fotolia / Tom-Hanisch.de
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Standpunkt: Strom-Tanken - Infrastrukturelle Aspekte der Elektromobilität

04.09.2013
<% If teaser_text=true Then %><% Else %> Der Umstieg der Fahrzeugflotte auf Elektromotoren hat Auswirkungen auf die infrastrukturellen Gegebenheiten. Der Aufbau eines Netzes an Schnellladestationen, die Weiterentwicklung von Speichermöglichkeiten, die Bereitstellung der zusätzlichen elektrischen Energie und nicht zuletzt die Trennung und Recyclingfähigkeit der hochtechnologisierten Bestandteile muss sichergestellt werden. mehr <% End If %>
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Was zieht junge Oberösterreicher/innen nach Wien und was wieder zurück?

29.10.2013
<% If teaser_text=true Then %><% Else %> Für die Zukunft eines Landes wie Oberösterreich ist die junge Generation der Schlüsselfaktor: Regionen, in denen junge Menschen eine Zukunft für sich und ihre Kinder sehen, werden jene Regionen sein, die gesellschaftlich und wirtschaftlich betrachtet eine gute Zukunftsperspektive haben.

 

Oberösterreich soll sich daher für alle Generationen, insbesondere für die Jungen als Wissensregion mit einer vertrauenswürdigen wirtschaftlichen Existenzperspektive in Verbindung mit sozialen und kulturellen Qualitäten (Familienfreundlichkeit, leistbare Wohn- und Lebensqualität, kulturelles Angebot) positionieren, so das Resümee der Oö. Zukunftsakademie aus einer Motivstudie in Zusammenarbeit mit dem Linzer Institut für qualitative Analysen.

 

Kurzfassung der Studie (pdf, 1,2 MB) 

 

 

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  (Quelle: Fotolia / lassedesignen)Fotolia / lassedesignen
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Wertschöpfung beginnt beim Menschen - Eine Umfeldanalyse zum Themenfokus Arbeit

27.03.2013
<% If teaser_text=true Then %> Arbeit zählt neben den stofflichen und natürlichen Ressourcen sowie dem investierten Kapital zu den elementaren Grundlagen der Wertschöpfung. Wie wirken sich der gesellschaftliche und demografische Wandel, die Globalisierung, der technologische Fortschritt, die Wissensgesellschaft, die Veränderung der Arbeitswelt, der Aufstieg der Frauen, gesundheitliche Entwicklungen, die Zuwanderung, die Urbanisierung und die erhöhte Mobilität auf den Lebensbereich Arbeit aus? Und welche Handlungsansätze werden darauf bezogen unter Zukunftsaspekten empfohlen?   <% Else %>

Die Umfeldanalyse Arbeit zeichnet aus einer Zukunftsradar-Perspektive ein vielfältig kaleidoskopartiges Gesamtbild, das zur weiteren Diskussion und Ergänzung, zur Herstellung von Zusammenhängen zwischen einzelnen Punkten sowie zur Ableitung von Ideen für Maßnahmen einlädt. mehr

 

Wir laden Sie ein, uns Ihre Wahrnehmungen, Einschätzungen und Meinungen zu Zukunftsfragen der Arbeit bzw. zu den Punkten dieser Umfeldanalyse mitzuteilen: Rückmeldungen bitte an zak.post@ooe.gv.at, Betreff: Umfeldanalyse Arbeit

 

 

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  (Quelle: Grafik: Oö. Zukunftsakademie)Grafik: Oö. Zukunftsakademie
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Umfeldanalyse "Natürliche Ressourcen"

24.07.2013
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Internationale Megatrends wie die Globalisierung, die Verknappung von Rohstoffen, der Klimawandel sowie demographische Entwicklungen beeinflussen zunehmend unsere Umwelt. Die Umfeldanalyse zeigt Signale und Hinweise auf, die auf Veränderungen hindeuten und gibt Handlungsempfehlungen, um negativen Effekten entgegenzuwirken.

 

Der größte Handlungsbedarf wird in jenen Bereichen entstehen, die direkt von globalen Entwicklungen wie der Ressourcenverknappung und neuer Technologien betroffen sind, die in ihren Auswirkungen noch nicht vollständig absehbar sind. mehr

 

 

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  (Quelle: Land OÖ)Land OÖ
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Standpunkt: Urban Mining - Rohstoffgewinnung der Zukunft?

21.05.2013
<% If teaser_text=true Then %><% Else %> Der Begriff "Urban Mining" tauchte in den 90er Jahren das erste Mal auf und bezeichnet den urbanen Raum, also städtische Strukturen, als "Rohstoffmine der Zukunft". "Urban Mining" baut auf vier Säulen auf und geht damit über Recycling und Kreislaufwirtschaft hinaus. mehr <% End If %>
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  (Quelle: Fotolia; copyright Pavel Losevsky)Fotolia; copyright Pavel Losevsky
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Kurzexpertise "Zukunftsperspektiven aus dem Blickwinkel der jungen Generation"

24.04.2013
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Die Expertise beschäftigt sich mit den Zukunftsperspektiven von Jugendlichen unter einem starken regionalen Fokus. Die jugendliche Generation hat eine Reihe von Anforderungen zu bewältigen und befindet sich in einer Situation, welche die vorangegangenen Generationen nicht in dieser Weise erlebt haben. mehr

 

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  (Quelle: Fotolia, cienpiesnf)Fotolia, cienpiesnf
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Studie: Freiwilligenengagement Älterer in OÖ. - Bedarf, Potenziale, Modelle

18.04.2013
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Die demografische Entwicklung macht es heute notwendiger denn je, ein Altern bei guter Gesundheit, ein längeres Aktivsein, die Solidarität zwischen den Generationen und vor allem auch die Wahrnehmung von Verantwortung in der Gesellschaft zu fördern.

  

Die Studie "Freiwilligenengagement Älterer in Oberösterreich" betrachtet den Bedarf und die Potenziale des Freiwilligenengagements in OÖ. im Hinblick auf die Altersgruppe der 60+Jährigen. Best-Practice-Projekte und Maßnahmenvorschläge für ein stärkeres Freiwilligenengagement Älterer laden zum Weiterdenken und Umsetzen ein.

 

Download Studie Freiwilligenengagement Älterer in OÖ. (7MB)

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  (Quelle: Bezirkshauptmannschaft Grieskirchen)Bezirkshauptmannschaft Grieskirchen
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Netzwerk Zukunft Bezirk Grieskirchen

11.04.2013
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Der Bezirk Grieskirchen beschäftigt sich seit Jänner 2013 unter breiter Einbindung der Bevölkerung intensiv mit der Zukunft. Ziel ist es, die Sensibilität für die bestimmenden Trends zu wecken und zukunftsweisende Ideen und Projektvorschläge zu entwickeln. 

 

Die Oö. Zukunftsakademie, die Regionalmanagement Oberösterreich GmbH und das Institut Retzl, Gemeindeforschung & Unternehmensberatung, unterstützen und begleiten diesen Prozess.

 

Zukunftspapier "wir & Grieskirchen" Juli 2013

 

Information zum Mediengespräch "Netzwerk Zukunft Bezirk Grieskirchen" am 8. April 2013

 

Vortragsunterlagen von Prof. Dr. Peter Zellmann "Wie wir in Zukunft leben werden" vom 15. April 2013

  

 

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Beiratstreffen 2013 (Quelle: Land OÖ / Linschinger)Land OÖ / Linschinger
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Oö. Zukunftsgespräche 2013

04.04.2013
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Die Oö. Zukunftsgespräche, von 18. bis 19. Jänner 2013, standen unter dem Motto "Zukunft Perspektive Jugend". Der Kreis der Wissenschafterinnen und Wissenschafter wurde daher durch fünf Personen der jungen Generation ergänzt, die die Perspektive Jugend aus ihrer Sicht darstellten und in die Diskussion einbrachten.

 

Zusammenfassung der Oö. Zukunftsgespräche 2013

 

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  (Quelle: Fotolia / Olaf Wandruschka)Fotolia / Olaf Wandruschka
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Standpunkt: Sind Agrotreibstoffe zukunftsfähig?

26.02.2013
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Agrotreibstoffe sind flüssige oder gasförmige Kraftstoffe, die aus Biomasse hergestellt werden. In Österreich werden den fossilen Treibstoffen bereits nahezu 7 % Biodiesel und knapp 5 % Bioethanol beigemischt und getankt (Stand 2013). mehr

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  (Quelle: stock.adobe.com/Ruhrgebiet,iordani,kues1)stock.adobe.com/Ruhrgebiet,iordani,kues1
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Magazin 21

05.12.2012
<% If teaser_text=true Then %> Hier haben Sie die Möglichkeit in der aktuellen Ausgabe des "Magazin 21" zu blättern. Sie können unsere Zeitschrift kostenlos abonnieren oder im pdf-Format herunterladen. <% Else %>

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