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Aktives älteres Paar über Fahrradlenker gelehnt (Quelle: Fotolia/Robert Kneschke)Fotolia/Robert Kneschke

Altersfreundliche Lebensräume – ein Zukunftskompass

15.09.2016
Das Alter gestalten ist eine Zukunftsaufgabe – für Politik, für Verbände, Institutionen und Vereine, aber auch für jede und jeden von uns. Der erste Schritt in Richtung Altersfreundlichkeit ist ein Perspektivenwechsel, der die neuen Möglichkeiten und Chancen in den Blick nimmt, die in einer Gesellschaft des langen Lebens liegen. Gemeinden, die auf Altersfreundlichkeit setzen, handeln vorausschauend und wirken vorsorgend. Sie schaffen günstige Bedingungen für jede Lebensphase ihrer Bürgerinnen und Bürger.

 

Die Publikation skizziert Handlungsfelder, die sich vor dem Hintergrund des demografischen und gesellschaftlichen Wandels auftun und weist auf mögliche Bausteine und recherchierte Projekte hin, die als Anregung für die Umsetzung eigener Ideen nützlich sein können. mehr

 

Druck-pdf Altersfreundliche Lebensräume (32 Seiten)

 

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  (Quelle: Titelblatt Informer Magazin Sept. 2016)Titelblatt Informer Magazin Sept. 2016

Nicht nur für die smarte Elite

12.09.2016
In der aktuellen Ausgabe des "Informer" - Magazins für Forschung, Innovation und Technologie aus Oberösterreich (September 2016) wurde die Oö. Zukunftsakademie gebeten, ihre Expertise zu Smart Regions zur Verfügung zu stellen.

 

Das Interview mit Frau Dr. Reingard Peyrl, Themenmanagerin des Bereichs Ressourcen & Technologie, lesen Sie auf Seite 29. mehr

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Oberösterreichkarte mit eingezeichneten Straßen (Quelle: Land OÖ / DORIS)Land OÖ / DORIS

Die "Intelligenz" zukünftiger Straßen

09.09.2016
Die Forschungen und technologischen Entwicklungen im Bereich des Straßenbaus sind vielfältig. Sie reichen von neuen Baumaterialien über die Energieerzeugung bis hin zur digitalen Vernetzung der Straßeninfrastruktur mit den Verkehrsmitteln. Im Zuge der Erhaltung und vor allem bei Straßenneubauten sollten geänderte zukünftige Anforderungen und neue Entwicklungen berücksichtigt werden. mehr 
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Kugel mit Geschäftsmodelle-Wörtern (Quelle: www.tagxedo.com)www.tagxedo.com

Neue Geschäftsmodelle für die Zukunft

18.08.2016
Gesellschaftliche Veränderungen und neue technologische Entwicklungen führen zu geänderten Geschäftsmodellen und Produktionen. Die Umfeldanalyse ist eine Zusammenstellung von verschiedenen nationalen und internationalen neuen Geschäftsmodellen, die durch den gesellschaftlichen und technologischen Wandel hervorgerufen bzw. ermöglicht werden. Die Entwicklungen sind teils bereits heute Realität, teils werden sie in Zukunft erwartet. mehr
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  (Quelle: Fotolia / Rawpixel)Fotolia / Rawpixel

Partizipation im Zukunftsradar

06.07.2016
Beteiligung ist ein zentraler Faktor für die Gestaltung der Zukunft. Er betrifft Politik und Verwaltung ebenso wie Freiwilligenorganisationen, Wirtschaft und Wissenschaft. Dieser Themenreport befasst sich mit aktuellen Entwicklungen, künftigen Anwendungsbereichen und den damit verbundenen Herausforderungen. mehr
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  (Quelle: Pixabay / Ralja)Pixabay / Ralja

Generationenbegegnungen - Ein Gewinn für Jung & Alt

19.05.2016
Der Dialog zwischen den Generationen und das Verständnis füreinander sind grundlegende Elemente eines guten Zusammenlebens in unserer Gesellschaft. Trends wie der demografische Wandel nehmen heute und in Zukunft deutlichen Einfluss auf Generationenbeziehungen. Auch wenn das Thema "Generationenbegegnungen" nicht neu ist, bleibt es ein Handlungsfeld der Zukunft. mehr 
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  (Quelle: Fotolia Hollygraphic)Fotolia Hollygraphic

Dialogforum "Technik - Standort - Kultur"

11.05.2016

Bei diesem Forum stand die Verbindung von Gesellschaft und Technik als kulturelle Beziehung, d.h. als Ausdruck von Lebenskultur und Arbeitskultur, als zukunftsweisendes Lebensgefühl in einer modernen, attraktiven Region, im Mittelpunkt.

Drei Begriffe, die in ihrer Verbindung (Technikstandort, Technikkultur, Standortkultur) als eine für die Lebens- und Wirtschaftsregion Oberösterreich typische Ganzheit gesehen werden können, waren am 14. Jänner 2016 das Thema eines Dialogforums der Oö. Zukunftsakademie, an dem Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Technik, Wirtschaft, Bildung und Kultur teilnahmen.

Kurzfassung der Ergebnisse des Dialogforums

 

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  (Quelle: pixabay / geralt)pixabay / geralt

Auswirkungen des Urbanisierungstrends - ein Überblick

28.04.2016
Das Bevölkerungswachstum in städtisch geprägten Regionen und die Ausbreitung urbaner Lebensstile beeinflusst die Gesellschaft von morgen in vielschichtiger Weise. Einen Überblick über die Auswirkungen des Urbanisierungstrends gibt die Umfeldanalyse, die im Vorfeld des Fachdialoges "Megatrend Urbanisierung" erstellt wurde. mehr

 

Vertiefende Unterlagen und Ergebnisse des Fachdialoges finden Sie hier

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  (Quelle: Fotolia / vege)Fotolia / vege

Gesundheit von morgen: Gesundheitskompetenz in Verbindung mit medizinischem Fortschritt

28.04.2016
In den letzten vier Jahrzehnten nahm die durchschnittliche Lebenserwartung der Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher erfreulicherweise deutlich zu. Aktuelle Studien zeigen, dass die Kombination von einer hohen persönlichen Gesundheitskompetenz mit einem verständlichen und modernen Gesundheitssystem der Schlüsselfaktor für Gesundheit und Wohlbefinden in der Zukunft ist. mehr
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  (Quelle: Fotolia / scandinaviastock)Fotolia / scandinaviastock

Big Data - Public Health: Entwicklungen und Impulse

28.01.2016
Im Gesundheitsbereich entstehen durch den technischen Fortschritt immer größere und qualitativ hochwertige Datenmengen, die zur Beantwortung verschiedenster Fragen der Public Health und der wissenschaftlichen Grundlagenforschung dienen können. Interessante Perspektiven aus einer künftigen verstärkten Nutzung von Big Data liegen beispielsweise in den Bereichen der öffentlichen Gesundheit sowie Forschung und Entwicklung, bei denen Oberösterreich als Region bereits jetzt in einer starken Position ist. mehr 
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  (Quelle: Fotolia / tai111)Fotolia / tai111

Digitale Ansätze in Beteiligung und Freiwilligenengagement

23.12.2015
Freiwilligenengagement und Bürgerbeteiligung werden in Zukunft von einem zunehmenden Maß digitaler Vernetzung geprägt sein. Damit sind eine Reihe von Herausforderungen, Chancen und neuen Anwendungsmöglichkeiten verbunden, die es gezielt zu reflektieren und nutzen gilt. mehr
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  (Quelle: Fotolia / goodluz)Fotolia / goodluz

Standpunkt: Innovative Entwicklungen für eine geänderte Esskultur

10.12.2015
Moderne und zukunftsweisende Lebensmitteltechnologien stellen eine Schnittstelle zwischen einer nachhaltigen, regionalen Landwirtschaft und den Wünschen und gesundheitlichen Bedürfnissen einer sich verändernden Gesellschaft dar. Oberösterreich hat durch die Bildungs- und Forschungsstruktur in Verbindung mit metall- und kunststoffverarbeitenden Betrieben die besten Voraussetzungen, sich mit innovativen Lebensmitteltechnologien zu positionieren. mehr
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  (Quelle: Land OÖ / Kraml)Land OÖ / Kraml

Oberösterreich in der digitalen Zukunft

19.11.2015
In einer Pressekonferenz mit LH-Stv. Stelzer stand die Digitalisierung als eine zukunftsbestimmende Entwicklung im Mittelpunkt. Vom digitalen Datenschatz, dem Online-Handel, der vernetzten Produktion bis zur modernen Kommunikation in der Verwaltung und medizinischen Anwendungen reichen die vorgestellten Bereiche, die für das Land Oberösterreich Chancen und Herausforderungen bedeuten. mehr
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  (Quelle:  ) 

Zukünftige Arbeitsplätze und Berufe aus dem Blickwinkel einer Studentin

16.11.2015
Im Laufe ihres Ferialpraktikums bei der Oö. Zukunftsakademie hat sich Verena Anzinger mit den zukünftigen Entwicklungen am Arbeitsmarkt auseinandergesetzt. Dabei hat sie sich intensiv damit beschäftigt wie die Berufe von Morgen aussehen könnten, welche Fähigkeiten benötigt werden und welche Beschäftigungsmodelle an Bedeutung gewinnen werden. mehr
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  (Quelle: Fotolia / Syda Productions)Fotolia / Syda Productions

Health Literacy - Information und Kommunikation für mehr Gesundheitskompetenz

05.11.2015

Bewusste Entscheidungen für die Gesundheit zu treffen setzt Gesundheitskompetenz (Health Literacy) voraus. Damit ist gemeint, dass Menschen in der Lage sind, die richtigen Informationen für die eigene Gesundheit zu beschaffen, zu verstehen und für die Gesundheitsvorsorge sowie für den Umgang mit Krankheiten anzuwenden.

Da internationale Untersuchungen eine Verbesserungswürdigkeit der Gesundheitskompetenz ergaben, wurde in Zusammenarbeit mit der Abteilung Gesundheit bei der Johannes  Kepler Universität Linz eine Studie zur Untersuchung "der Bedeutung des Konzepts der Gesundheitskompetenz in der Gesundheitsversorgung und zur Ableitung möglicher Handlungsempfehlungen" in Auftrag gegeben. Diese wurde im Rahmen einer Veranstaltung am 19.5.2015 vorgestellt.

 

Zusammenfassung der Ergebnisse und Empfehlungen

Eine Langfassung der Studie ist auf Anfrage bei der Oö. Zukunftsakademie (zak.post@ooe.gv.at) erhältlich.

 

Weitere aktuelle Informationen zu "Health Literacy" erhalten Sie auf der Seite des Bundesministeriums für Gesundheit.

 

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  (Quelle: pixabay / geralt)pixabay / geralt

Digitale Währungen - Zahlungsmittel der Zukunft?

22.10.2015
Digitale Währungssysteme besitzen Eigenschaften, die dem Kaufverhalten in Zukunft vermehrt entsprechen dürften. Die steigende Zahl von Online-Shoppern zeigt, dass die Akzeptanz von Transaktionen im Internet größer wird. Digitale Währungen haben das Potential die vorherrschende Bezahlart für den Online-Handel zu werden. Sie machen Bezahlvorgänge rasch und ohne Kreditkarten oder Kontodatenhinterlegung möglich. mehr
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  (Quelle: Land OÖ / Kosina)Land OÖ / Kosina

Urban Mining - Rohstoffminen der Zukunft

17.09.2015
Oberösterreich ist ein vergleichsweise rohstoffarmes Land und kann aus Urban Mining ökologische und wirtschaftliche Vorteile ziehen. So stellt sich im Zusammenhang mit diesem Thema die Frage "Welche Mengen und Qualitäten sind in Zukunft ökonomisch abbauwürdig?" mehr
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  (Quelle: Pixabay / Hans)Pixabay / Hans

Wie attraktiv präsentiert sich Oberösterreich internationalen Studierenden als Ausbildungs- und Berufsstandort?

14.09.2015
Jasmina Palic nutzte im Rahmen eines Ferialpraktikums bei der Oö. Zukunftsakademie ihre vielfältigen Kontakte mit oberösterreichischen Studierenden internationaler Herkunft für ein Feedback zur Attraktivität Oberösterreichs als Studien- und Arbeitsort. mehr
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  (Quelle: Fotolia / iQoncept)Fotolia / iQoncept

Crowdsourcing - Potentiale der "Zusammenarbeit 2.0"

09.09.2015
Mit zunehmendem Grad der Digitalisierung und globalen Vernetzung hat Crowdsourcing an Bedeutung gewonnen. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Bereichen, in denen das Wissen der Bevölkerung online genutzt wird. Bis hin zum Crowdworking, einer neuen Arbeitsform bei denen User ihre Arbeitskraft gegen Bezahlung zur Verfügung stellen. mehr 
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  (Quelle: Fotolia / eobrazy_pl)Fotolia / eobrazy_pl

Familie im Zukunftsradar

03.09.2015

Die Umfeldanalyse skizziert eine Auswahl an Entwicklungen, die unter den Vorzeichen des gesellschaftlichen Wandels Einfluss auf „Familie und Generationenbeziehungen“ nehmen und zeigt  mögliche Gestaltungsbereiche auf.

 

Die OÖ. Zukunftsakademie lädt Sie ein, diese Umfeldanalyse durch Ihre Kommentare, Hinweise, Ergänzungen oder Einschätzungen gemeinsam mit uns weiter zu entwickeln und freut sich über Rückmeldungen an zak.post@ooe.gv.at. mehr

 

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  (Quelle: Fotolia / Aleksandr Volkov)Fotolia / Aleksandr Volkov

Obsoleszenz - Vermeidbarer Ressourcenverbrauch durch längere Produktnutzungsdauer

27.08.2015
Obsoleszenz bedeutet, dass Produkte auf natürliche oder künstlich beeinflusste Art altern oder veraltet sind. Die Ursache kann funktionell, psychisch und vielleicht auch geplant sein. Die Nutzungsdauer eines Produktes ist nur durch vielschichtige Maßnahmen im Bereich der Produktion und Konsumation zu verlängern. mehr 
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Ressourceneffizientes Wirtschaften - ein Kriterium für Zukunftsfähigkeit

02.07.2015
Die sichere Versorgung mit knapper werdenden Ressourcen wie Rohstoffe und Energieträger hat für die zukünftige Standortqualität von Regionen eine besondere Bedeutung. Da bei einigen Rohstoffen in Zukunft mit Verknappungen, Verteuerungen bzw. anderen Versorgungsproblemen zu rechnen ist, wird die Effizienzsteigerung beim Einsatz dieser Ressourcen eine wichtige Zukunftsherausforderung. mehr 
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  (Quelle: Agentur Conquest; Foto: Land Oberösterreich, Linschinger)Agentur Conquest; Foto: Land Oberösterreich, Linschinger

Schulräume mit Vielfalt - Vom Pädagogischen Konzept zur innovativen Gestaltung

23.06.2015
Im Wandel von Gesellschaft, Pädagogik und Lernkultur gewinnen neue Raumqualitäten als Erfolgs- und Wohlfühlfaktor für alle an der Schule Tätigen an Bedeutung. Beim Projekt „SchulRaumEntwicklung in OÖ“ hat ein von der Oö. Zukunftsakademie auf Initiative des Bildungsressorts eingeladenes Expertengremium Impulse und Umsetzungsempfehlungen für gleichermaßen innovative wie kostenbewusste Lösungen bei der Sanierung oder beim Um- oder Neubau von Schulgebäuden erarbeitet.

 

Dabei war es das Ziel, zukunftsweisende Leitgedanken aus Pädagogik und Architektur praxisorientiert zu den in Oberösterreich maßgeblichen Rahmenbedingungen – insbesondere unter den Aspekten der Umsetzung und der Finanzierbarkeit - in Bezug zu setzen.

 

Die Beiträge der Publikation „Schulräume mit Vielfalt – Vom Pädagogischen Konzept zur innovativen Gestaltung“ behandeln insbesondere folgende Schwerpunkte:

  • Schulraumgestaltung beginnt bei der Pädagogik: Schulbaumaßnahmen sollen auf dem Pädagogischen Konzept der Schule basieren.

  • Zukunftsweisender Schulbau (im Sinne von Sanierung, Um- und Zubau, fallweise Neubau) schafft Qualitäten des Schulgebäudes als Ort des Lernens (z.B. neue pädagogische Ansätze),  als Ort des Lebens (z.B. Pausen, Nachmittagsbetreuung), als Ort des Arbeitens („Arbeitsplatz Schule“) und als Ort des Zusammenseins.

  • Bei der Gestaltung von Schulräumen können innerhalb der durch die rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen abgesteckten Spielräume vielfältige, multifunktionelle und synergieorientierte Lösungen erzielt werden. In deren Entwicklung sollen auch die Nutzerinnen und Nutzer der Schule sowie der Partner aus dem Schulumfeld einbezogen werden.

Zur Publikation "Schulräume mit Vielfalt" (Flip-Book zum Blättern)

Zur Publikation "Schulräume mit Vielfalt" (als pdf-Version)

 

Broschüre bestellen

 

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Gesundheitskompetenz stärken

01.06.2015
Wichtige Hebel zur Stärkung der Gesundheitskompetenz sind die individuelle patientenzentrierte Kommunikation und der einfache Zugang zu Informationen, deren Seriosität und Verständlichkeit.

 

Ärztinnen und Ärzte, Krankenpflegepersonen und Angehörige anderer Gesundheitsberufe haben den dichtesten Kontakt mit PatientInnen. Die "sprechende Medizin" ist eine Quelle für Gesundheitskompetenz - hier kann Information zum Wissen werden.

Krankenbehandlungseinrichtungen können durch Bereitstellung entsprechender Informationen und Navigationshilfen dazu beitragen, dass sich PatientInnen leichter zurechtfinden.

Immer mehr Menschen nutzen das Internet, um sich in Gesundheitsfragen zu informieren. Durch die Überfülle an Informationen steigt aber nicht nur das Wissen der PatientInnen, es steigt auch die Verunsicherung. Glaubwürdige, evidenzbasierte und unabhängige Gesundheitsinformationen sind gefragt.

 

Pressemitteilung vom 19.05.2015: Information und Kommunikation für mehr Gesundheitskompetenz

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Der gesellschaftliche Wandel erfordert den Umbau sozialer Infrastrukturen in Gemeinden

20.05.2015
Der demografische Wandel und das Wanderungsverhalten der Bevölkerung wirken sich räumlich sehr differenziert aus. Viele junge Menschen verlassen die ländlichen Gebiete zugunsten von Städten und Ballungsräumen. In dezentralen Regionen bleiben vermehrt ältere Menschen zurück. mehr
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  (Quelle: Land OÖ / Molnhuber)Land OÖ / Molnhuber

Oö. Zukunftsgespräche 2015

20.05.2015
Die Oö. Zukunftsgespräche von 10. bis 11. April 2015 in Gmunden stellten die Themenfelder
  • Gesundheit und Lebensqualität im gesellschaftlichen Wandel,
  • Regionalpolitische Perspektiven der Wirtschaftsforschung und
  • Szenarien der Raumentwicklung

in den Mittelpunkt der Beratungen. 

 

Impulsreferate und Zusammenfassung:

Univ.-Prof.in Dr.in Anita Rieder, Universität Wien: Gesundheit, Lebensqualität, gesellschaftl. Wandel

Dr. Peter Huber, WIFO: Grundfragen moderner Regionalpolitik

DI Helmut Hiess, Rosinak & Partner: Szenarien der Raumentwicklung - Zukunft im Realitätscheck

 

Zusammenfassung der Oö. Zukunftsgespräche 2015 

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  (Quelle: Fotolia / apinan)Fotolia / apinan

Digitale Vernetzung verändert unsere Gesellschaft

09.04.2015
Die digitale Vernetzung prägt unterschiedliche Lebensbereiche und verändert unsere Gesellschaft in vielfältiger Weise.

Es gilt, die sich eröffnenden Chancen im Land Oberösterreich optimal zu nutzen, ohne die damit verbundenen Herausforderungen, wie die Datensicherheit, aus den Augen zu verlieren. mehr

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  (Quelle: Land OÖ)Land OÖ

Materialien in Veränderung - Handlungsempfehlungen

12.03.2015

Neue Materialien oder neues Wissen über Materialeigenschaften ermöglichen seit je her Technologiesprünge. In Oberösterreich ist eine hohe Kompetenz in der Materialwissenschaft vorhanden. Damit wir an der innovativen Spitze bleiben, haben wir Experten und Expertinnen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung zusammengeführt, um Empfehlungen für die Zukunft zu formulieren. mehr

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  (Quelle: Fotolia/Ainoa)Fotolia/Ainoa

Wanderungsverhalten junger Menschen im ländlichen Raum

21.01.2015

Mit dem Projekt „Weggehen.Zurückkommen.Verbunden bleiben“  wurde das Wanderungsverhalten junger Menschen in der Region „Nationalpark Kalkalpen“ näher untersucht.

Demographische Entwicklungen fordern städtische und ländliche Regionen heraus und zählen zu den zentralen Zukunftsfragen. Statistische Auswertungen haben gezeigt, dass vor allem Oberösterreichs periphere ländliche Regionen mit markanten Einwohnerverlusten konfrontiert sind.

Die Studie wurde von der Universität für Bodenkultur im Auftrag der Oö. Zukunftsakademie erstellt und beschäftigt sich mit der demografischen Entwicklung,  beeinflussenden Faktoren und Handlungsoptionen. Sie zeigt, dass neben den zentralen Faktoren „Arbeitsplätze und Ausbildungsmöglichkeiten“ auch die Wohnungsangebote für junge Menschen und die Wohlfühlfaktoren „Lebensqualität“ und „Heimatverbundenheit“ die Wohnstandortwahl beeinflussen. Fußend auf den Befragungsergebnissen wurden auch Handlungsvorschläge erarbeitet.

Kurzfassung

Studie (Langfassung, 1,19 MB)

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  (Quelle: Continental AG)Continental AG

Connected driving - Autos kommunizieren

12.01.2015
Einer der wichtigsten und größten Forschungsbereiche Intelligenter Verkehrssysteme ist die kooperative Kommunikation, bei der Verkehrsmittel untereinander, mit der Verkehrsinfrastruktur und anderen Informationsquellen vernetzt werden. Es eröffnen sich zukünftig neue Möglichkeiten, Verkehrsflüsse aufrecht zu erhalten, Emissionen zu senken, Zeit und Kosten zu sparen, die Verkehrssicherheit und damit unsere Lebensqualität zu erhöhen. mehr
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  (Quelle: Fotolia / Gerhard Seybert, Bacho, 06photo, aleciccotelli)Fotolia / Gerhard Seybert, Bacho, 06photo, aleciccotelli

Standpunkt: Kunststoff - Perspektiven eines Werkstoffs

08.01.2015
Kunststoffe haben umfassende Anwendungen in allen Lebensbereichen gefunden und sind wegen ihrer vielseitigen Eigenschaften interessante Werkstoffe für eine ressourcenschonende Zukunft, etwa im Bereich der "Energiewende" oder für eine umweltfreundliche Mobilität.

Oberösterreich hat auf Grund seiner zahlreichen gut ausgerüsteten Forschungseinrichtungen und Betriebe die besten Voraussetzungen, um weiterhin in diesem sich schnell ändernden Bereich Maßstäbe zu setzen. mehr

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  (Quelle: Ressourceneffizienzstudie / JKU)Ressourceneffizienzstudie / JKU

Ressourceneffizienz in Oberösterreich

23.12.2014
Der effiziente Umgang mit natürlichen Ressourcen wird als eine der Schlüsselstrategien für eine nachhaltige Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft gesehen. Speziell auch aus Kosten- und Wettbewerbsgründen und zur Verringerung der Importabhängigkeit kommt der Verbesserung der Ressourcenproduktivität eine große Bedeutung zu.

 

Beauftragt durch die Oö. Zukunfts-akademie untersuchte das Institut für Betriebliche und Regionale Umweltwirtschaft an der Johannes Kepler Universität Linz in Zusammenarbeit mit Statistik Austria die Ressourceneffizienz in Oberösterreich.

 

Kurzfassung der Ergebnisse

Studie (Langfassung, 15,3 MB)

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  (Quelle: Land OÖ / ZAK)Land OÖ / ZAK

Umfeldanalyse "Klimaveränderungen"

22.12.2014
Die Veränderungen unseres Klimas haben bereits mess- und sichtbare Auswirkungen auf verschiedenste Lebensbereiche. Es ist notwendig, den anthropogenen Einfluss auf das Klimasystem zu verringern und rechtzeitig Anpassungsmaßnahmen einzuleiten.

Die Umfeldanalyse "Klimaveränderungen" beschäftigt sich besonders auch mit diesen Anpassungsmöglichkeiten. mehr

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  (Quelle: Land OÖ / Schachtner)Land OÖ / Schachtner

Bildung im Zukunftsradar

30.09.2014

Bildung wird wie kaum ein anderer Gestaltungsbereich als Schlüsselfaktor für Zukunftsfähigkeit identifiziert.

 

Unsere Gesellschaft ist heute mehr denn je zuvor von stetiger und rascher Veränderung geprägt. In einer global vernetzten Wissensgesellschaft hat sich die Halbwertszeit erworbenen Wissens stark verkürzt.

 

Damit gewinnt der Erwerb von Kompetenzen, die dauerhaft von Wert sein werden, an Bedeutung. Mit dem Instrument der Umfeldanalyse möchte die Oö. Zukunftsakademie aus der Perspektive „Bildung“ ein ganzheitliches Bild der im Umfeld wirksamen Einflüsse sowie der sich daraus ergebenden möglichen Handlungsfelder sichtbar machen. mehr

 

 

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  (Quelle: Fotolia Bobo)Fotolia Bobo

Beispielsammlung: Unternehmen unterstützen Freiwilliges Engagement

09.09.2014
Die Rolle der Unternehmen in der Gestaltung und Sicherung des Freiwilligen Engagements war schon bisher sehr wichtig und unverzichtbar, wird aber künftig zur Erhaltung der hohen Lebensqualität, des Wohlstands und für das gute Gelingen unserer Gesellschaft noch mehr an Bedeutung gewinnen. Dies bezieht sich sowohl auf die Erwerbsphase, die von zunehmenden Betreuungs- und Versorgungsverpflichtungen für Mitarbeiter/innen betroffen ist, als auch auf eine sinnstiftende Gestaltung der „längeren“ nachberuflichen Lebensphase. Die nachfolgende Beispielsammlung  zum Corporate Volunteering verschafft einen Überblick über die Vielzahl an praktischen Möglichkeiten und Erfahrungen für Unternehmen 
  • zur Unterstützung der Vereinbarkeit von Erwerbs- mit Familien- und Freiwilligenarbeit, 
  • zur Unterstützung der Mitarbeiter/innen in der Übergangsphase von der Erwerbsarbeit in die nachberufliche Lebensphase bzw. beim Bau einer Brücke ins Freiwillige Engagement,
  • zur verstärkten Zusammenarbeit mit Freiwilligenorganisationen.  

Unternehmen unterstützen Freiwilliges Engagement | Beispiele, Ideen und Anregungen

 

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  (Quelle: Fotolia / everythingpossible)Fotolia / everythingpossible

Produktion in Zukunft - Industrie 4.0

17.07.2014
In den Fabriken der Zukunft werden IT und Fertigungstechnik verschmelzen. Die digitale Vernetzung macht es möglich, Maschinen aufeinander abzustimmen, Zeit und Ressourcen einzusparen und individuelle Wünsche auch in geringen Stückzahlen wirtschaftlich herzustellen. Auch die menschliche Arbeit wird sich dadurch verändern. mehr
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  (Quelle: Land OÖ / Andrea Binder)Land OÖ / Andrea Binder

Zukunft mit Lebensqualität durch Ambient Assisted Living und E-Health

17.07.2014

Durch die absehbaren demographischen Entwicklungen werden künftig deutlich mehr ältere Menschen in Oberösterreich leben, die überwiegend möglichst lange selbstbestimmt mit hoher Lebensqualität in ihrer vertrauten Umgebung wohnen möchten. Welche Chancen bieten moderne technische Systeme, wie Ambient Assisted Living und E-Health, zur intelligenten Unterstützung einer alternden Gesellschaft? mehr

 

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  (Quelle: Land OÖ/Linschinger)Land OÖ/Linschinger

JungeOÖEsskultur

25.06.2014

Die Oö. Zukunftsakademie beschäftigt sich im Rahmen des Themenkomplexes „Lebenskultur, Generationen und Gesundheit“ mit dem Thema „Ernährungs- und Esskultur der jungen Menschen in Oberösterreich“. Gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus diversen Fachbereichen und mit unterschiedlichen Zugängen zum Thema haben wir die Intentionen des Projektes erörtert und kreative Umsetzungsideen und Maßnahmenvorschläge erarbeitet.  

 

 

Dr. Thomas Mohrs (PH Linz) und Prof. Dr. Silke Bartsch (PH Karlsruhe) haben in zwei Einführungsreferaten ihre jeweils fachspezifischen Zugänge vorgestellt:

   

 

Dr. Thomas Mohrs: Essen - Identität - Verantwortung: ein Zukunftsschlüsselthema

 

Prof. Dr. Silke Bartsch: Mit Jugendlichen in die Zukunft - drei Thesen zur Jugendesskultur 

 

  

Ergebnisse des Expertenworkshops vom 24.02.2014 

 

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  (Quelle: Fotolia / thingamajiggs)Fotolia / thingamajiggs

Standpunkt: Ökobilanzen und Lebenszyklusanalysen - Möglichkeiten und Grenzen

16.06.2014
Ökobilanzen und Lebenszyklusanalysen sind die besten Möglichkeiten die Umweltauswirkungen eines Produktes oder einer Dienstleistung auf wissenschaftlicher Basis darzustellen. Es ist aber darauf zu achten, die zugrundeliegenden Methoden und Kriterien bei der Interpretation der Ergebnisse miteinzubeziehen. mehr 
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  (Quelle: Land OÖ/Kauder)Land OÖ/Kauder

Nachlese "Kommunale Zukunftsgespräche: Gemeinden als Lebensraum für die älter werdende Bevölkerung"

14.04.2014

Gemeinden werden von den sozialen und demografischen Veränderungen am deutlichsten getroffen.  Regional gibt es sehr unterschiedliche Entwicklungen. Tendenziell leben künftig ca 20 % junge Menschen mit immer mehr Senioren und hoch betagten Menschen zusammen. Die Pflege alter Menschen kann immer seltener innerhalb der Familie geleistet werden, denn das „familiäre Pflegepotenzial“ sinkt bis 2035 beinahe um die Hälfte. Können statt dessen in Zukunft „soziale Wahlverwandtschaften“ einspringen?

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  (Quelle: Fotolia, Halfpoint)Fotolia, Halfpoint

Technikinteresse und Technikattraktivität aus den Blickwinkeln von Bildung, Beruf und Gesellschaft

08.04.2014

Welche Motive sind dafür maßgeblich, ob junge Menschen sich für Technik interessieren bzw. technisch ausgerichtete Ausbildungen und Berufe attraktiv empfinden?

 

Die Oö. Zukunftsakademie hat zu dieser Thematik die Einschätzungen von Expert/innen aus Bildung, Forschung, Wirtschaft und öffentlichen Institutionen erhoben. Ergebnis ist ein Meinungsbild zu folgenden Fragen:

 

  • Im Bereich welcher Fachrichtungen und auf welchem Qualifikationsniveau werden Techniker/innen gebraucht?
  • Können mögliche Gründe für mangelndes Technikinteresse von Schülern/innen bzw. Studenten/innen im Bereich des Bildungswegs liegen?
  • Wie attraktiv ist das wahrgenommene Berufs-/Tätigkeitsbild von Technikern/innen?
  • Wie attraktiv ist das allgemeine gesellschaftliche Image von Technik?

 

Die kurzgefassten Hauptergebnisse der Befragung:

 

  • Ein zukunftsweisendes Technikkultur-Bild muss verstärkt die Sinn- und Selbstverwirklichungsdimension der Arbeit ansprechen.
  • Eigenschaften wie „vielseitig“, „kreativ“, „freudvoll“, „gesellig (teamorientiert)“, „familienfreundlich“, „mitweltorientiert“, etc. machen Technikberufe attraktiv.
  • Weibliche Stärken können Technik attraktiver machen – Technik muss für Frauen attraktiver werden.
  • Technikbildung braucht ganzheitliche und praktische Zugänge, begeisternde Methoden und unterstützende Begleitung.

 

Bestrebungen zur Motivation junger Menschen für Technikausbildungen und Technikberufe sollten daher verstärkt auf die Vermittlung der gemeinsamen globalen und gesellschaftlichen Heraus­forderungen setzen und den Beitrag, den Techniker/innen dafür leisten können in Verbindung mit einem „begeisternden Lebensgefühl“ aufzeigen.

 

Um die gesellschaftliche Wert­schätzung von Technik und das Interesse junger Menschen für Technik zu stärken, gilt es daher

  • den gesellschaft­lichen Wert von zukunftsweisenden technischen Aufgaben (z. B. „Technik bewirkt Lebensqualität“, Technik entdeckt Lösungen für globale Zukunftsfragen, Technik bringt Innovationen für die Gesundheit etc.) sowie
  • die freudvollen Aspekte von Technikberufen (z.B. „Technik ist Teamarbeit“, bedeutet Teilhabe am weltweiten Wissens­austausch, etc.)  

in den Fokus der Entwicklung und Kommunikation technischer Aufgaben- und Kompetenzprofile zu stellen.

 

Endbericht "Technikinteresse und Technikattraktivität" (pdf)

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  (Quelle: Flickr / Don McCullough)Flickr / Don McCullough

Drohnen - Zukunft unbemannter Luftfahrzeuge und aktuelle Beispiele

04.04.2014

In vielen Bereichen werden heute Zukunftslösungen im Einsatz von Drohnen gesehen. Tatsächlich eröffnen sich mit dieser Technologie neue Möglichkeiten, die Vorteile bringen und für heimische Unternehmen eine Hoffnungsbranche darstellen können. Wie bei allen technischen Entwicklungen sind auch Risiken und negative Auswirkungen zu bedenken. mehr

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  (Quelle: Fotolia, pressmaster)Fotolia, pressmaster

Bildungsmilieus der Zukunft sind die Zielgruppen des lebensbegleitenden Lernens

08.04.2014

Wie kann es gelingen, Bildung so zu gestalten, dass sie von den Menschen in jedem Lebensabschnitt als bereicherndes Lebensstil­element wahrgenommen und nachgefragt wird?

 

In welchen Merkmalen unterscheiden sich Menschen in ihren Zugängen zur Bildung und welche Konsequenzen ergeben sich daraus für ein zukunftsorientiertes Bildungsmarketing?

 

Eine Verbindung von gesellschaftlicher Zukunftsforschung und zukunftsorientiertem Bildungsmarketing schaffte die Kooperation der Oö. Zukunftsakademie mit dem Erwachsenenbildungsforum OÖ, der Direktion Bildung und Gesellschaft und der Johannes Kepler-Universität:

Unter wissenschaftlicher Begleitung durch das Institut für Pädagogik und Psychologie, Prof.in Dr.in Carola Iller, nahmen im Jahr 2013 elf Mitgliedseinrichtungen des Erwachsenenbildungs-Forums Oberösterreich an einer Erhebung der Bildungszielgruppen sowie an einem Zukunftsworkshop teil.

 

Dabei wurde davon ausgegangen, dass sich die zunehmende Vielfalt der Gesellschaft am besten durch „Lebensstilgruppen“ (Soziale Milieus) beschreiben lässt. Diese unterscheiden sich auch in ihrem Bildungsverständnis (z.B. Bildung zur sozialen Vernetzung, Bildung als Strategie im Umgang mit den Ungewissheiten, Bildung als Freizeitangebot, etc.) und brauchen differenzierte, auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Angebote (inhaltlich, methodisch, örtlich, zeitlich, etc.).

 

Zu den wichtigsten Erkenntnissen, die der gemeinsame Vordenkprozess von Bildungsforschung und Bildungseinrichtungen erbracht hat, zählt, dass ein attraktives Bildungsimage sowohl Hemmschwellen und Bildungsängste der bildungsfernen Menschen, als auch einen Bildungsdünkel der Gebildeten abbauen muss. Bildung – als Lebensstil­element verstanden - richtet den Fokus weg von den Schwächen, dafür hin zur Wertschätzung der Kompetenzen, die jeder Mensch im Laufe des Lebens erworben hat.

 

Neue Bildungszielgruppen erfordern auch neue räumliche, zeitliche und methodische Bildungsformate, die sich an den Lebenswelten der Betroffenen orientieren: z.B. Bildungsangebote im Privatraum, Deutschkurse im Park, Bildungsfrühstück, oder -stammtische oder Lernen im Wellness-Ambiente. Lernfoyers, Lernläden oder Lernfeste können ebenfalls die Lust an der Weiterbildung wecken. Familien können mit parallelen Kursen für Eltern und Kinder verstärkt angesprochen werden. Sinnvoll könnte auch eine Querverbindung zu anderen sozialen Dienstleistungen (z.B. Beratungsleistungen) sein.

Der zunehmenden Flexibilität der Menschen kann man mit kompakten Kursmodulen oder mit der Zertifizierung von Einzelveranstaltungen (statt ganzen Kursen) Rechnung tragen.

Persönliche Beratung hat einen hohen Stellenwert, um Menschen die Suche nach dem für sie „richtigen“ Bildungsangebot zu erleichtern.

 

Auch bei der Gestaltung und Textierung von Bildungsprogrammen, Kursbeschreibungen, Veranstaltungseinladungen u.dgl. sollen verstärkt die  Bildungsmotive unterschiedlicher Lebensstilgruppen angesprochen werden (z.B. Bildung als berufliche Chance, Bildung als Beitrag für ein gelingendes persönliches Leben, Bildung als Freizeitangebot, Bildung als Treffpunkt, Bildung als „Luxus“, den man sich gönnt, etc.).

 

Endbericht "Die Zukunft des Bildungsmarketings unter Berücksichtigung der Bildungsmilieus und Bildungsbeteiligung"

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 (Quelle: )

Nachlese "Zukunft Wohnen - intelligent und lebenswert"

03.04.2014

Das Thema Wohnen steht zunehmend im Zentrum von Entwicklungen und Trends in gesellschaftlichen, technologischen und ökologischen Bereichen. Wie können neue Wohnformen demographischen und familiären Veränderungen gerecht werden? Welche Bauweisen entsprechen den ökologischen Erfordernissen wie Energiesparen, Klimaschutz und Flächenverbrauch und sind darüber hinaus auch kostengünstig und leistbar? mehr

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  (Quelle: Fotolia, Fank Peters)Fotolia, Fank Peters

Regionale Zukunftsthemen in Oö. - eine Umfeldanalyse

20.03.2014

Aufgrund der international wirksamen Megatrends aber auch der spezifischen Situationen unserer Regionen, Städte und Gemeinden werden im nächsten Jahrzehnt eine Reihe von Themen besondere Bedeutung für die Steuerung und positive Gestaltung der regionalen Entwicklung haben. Je nachdem, in welcher Form es gelingt, diese Herausforderungen als Chancen aktiv zu nutzen, werden sich Regionen in den Kernbereichen Lebensqualität und Wertschöpfung entsprechend entwickeln. Die neue Umfeldanalyse enthält dazu eine Reihe von Anregungen und Vorschlägen. zur Umfeldanalyse (pdf, 2,7 MB)

  

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  (Quelle: Wikimedia Commons / US federal government)Wikimedia Commons / US federal government

Generative Fertigung in der Medizin

14.01.2014

Die teilweise noch ungeahnten Möglichkeiten der Anwendung von dreidimensionalen Druckverfahren im Medizinwesen, die bereits hohen Forschungslevels im generativen Fertigungsbereich sowie Praxisanwendungen in Krankenhäusern und zahnmedizinischen Anstalten haben uns veranlasst, Experten und Expertinnen aus Forschung, Wirtschaft und Medizin zusammenzuführen. mehr

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Standpunkt: Peak Oil - Umgang mit knapper werdenden Erdölvorkommen

14.01.2014

Unsere Gesellschaft ist heute in hohem Maße von Erdöl abhängig. Der stetig steigende Ölverbrauch und die begrenzten Lagerstätten führen über kurz oder lang zum „Peak Oil“, also jenem Zeitpunkt an dem die maximale Erdölfördermenge erreicht ist – oder haben wir den Punkt bereits überschritten? Haben wir künftig eine Verknappung des zur Verfügung stehenden Erdöls zu befürchten und welche Alternativen gibt es? mehr

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Meinungsbild zur Agenda 21 in Oberösterreich 2013 als Basis für die Weiterentwicklung dieses erfolgreichen Modells

02.05.2012
Das Agenda 21-Netzwerk Oberösterreich hat sich ich den letzten Jahren sehr gut entwickelt. Es umfasst derzeit 128 Gemeinden, 9 Regionen und eine Vielzahl von aktiven Initiativen und Projektgruppen.Eine im Frühjahr durchgeführte Befragung von Akteur/innen aus 30 Agenda 21-Gemeinden ergibt ein sehr positives und ermutigendes Bild, zeigt aber auch künftige Herausforderungen und Entwicklungsbedarfe auf.  Die Ergebnisse der Befragung sind im „Meinungsbild zur Agenda 21 in Oberösterreich 2013“ zusammengefasst. zum Meinungsbild (pdf, 317 KB)

 

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Standpunkt: Strom-Tanken - Infrastrukturelle Aspekte der Elektromobilität

04.09.2013
Der Umstieg der Fahrzeugflotte auf Elektromotoren hat Auswirkungen auf die infrastrukturellen Gegebenheiten. Der Aufbau eines Netzes an Schnellladestationen, die Weiterentwicklung von Speichermöglichkeiten, die Bereitstellung der zusätzlichen elektrischen Energie und nicht zuletzt die Trennung und Recyclingfähigkeit der hochtechnologisierten Bestandteile muss sichergestellt werden. mehr
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Was zieht junge Oberösterreicher/innen nach Wien und was wieder zurück?

29.10.2013
Für die Zukunft eines Landes wie Oberösterreich ist die junge Generation der Schlüsselfaktor: Regionen, in denen junge Menschen eine Zukunft für sich und ihre Kinder sehen, werden jene Regionen sein, die gesellschaftlich und wirtschaftlich betrachtet eine gute Zukunftsperspektive haben.

 

Oberösterreich soll sich daher für alle Generationen, insbesondere für die Jungen als Wissensregion mit einer vertrauenswürdigen wirtschaftlichen Existenzperspektive in Verbindung mit sozialen und kulturellen Qualitäten (Familienfreundlichkeit, leistbare Wohn- und Lebensqualität, kulturelles Angebot) positionieren, so das Resümee der Oö. Zukunftsakademie aus einer Motivstudie in Zusammenarbeit mit dem Linzer Institut für qualitative Analysen.

 

Kurzfassung der Studie (pdf, 1,2 MB) 

 

 

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Wertschöpfung beginnt beim Menschen - Eine Umfeldanalyse zum Themenfokus Arbeit

27.03.2013
Arbeit zählt neben den stofflichen und natürlichen Ressourcen sowie dem investierten Kapital zu den elementaren Grundlagen der Wertschöpfung. Wie wirken sich der gesellschaftliche und demografische Wandel, die Globalisierung, der technologische Fortschritt, die Wissensgesellschaft, die Veränderung der Arbeitswelt, der Aufstieg der Frauen, gesundheitliche Entwicklungen, die Zuwanderung, die Urbanisierung und die erhöhte Mobilität auf den Lebensbereich Arbeit aus? Und welche Handlungsansätze werden darauf bezogen unter Zukunftsaspekten empfohlen?  
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  (Quelle: Grafik: Oö. Zukunftsakademie)Grafik: Oö. Zukunftsakademie

Umfeldanalyse "Natürliche Ressourcen"

24.07.2013

Internationale Megatrends wie die Globalisierung, die Verknappung von Rohstoffen, der Klimawandel sowie demographische Entwicklungen beeinflussen zunehmend unsere Umwelt. Die Umfeldanalyse zeigt Signale und Hinweise auf, die auf Veränderungen hindeuten und gibt Handlungsempfehlungen, um negativen Effekten entgegenzuwirken.

 

Der größte Handlungsbedarf wird in jenen Bereichen entstehen, die direkt von globalen Entwicklungen wie der Ressourcenverknappung und neuer Technologien betroffen sind, die in ihren Auswirkungen noch nicht vollständig absehbar sind. mehr

 

 

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  (Quelle: Land OÖ)Land OÖ

Standpunkt: Urban Mining - Rohstoffgewinnung der Zukunft?

21.05.2013
Der Begriff "Urban Mining" tauchte in den 90er Jahren das erste Mal auf und bezeichnet den urbanen Raum, also städtische Strukturen, als "Rohstoffmine der Zukunft". "Urban Mining" baut auf vier Säulen auf und geht damit über Recycling und Kreislaufwirtschaft hinaus. mehr
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  (Quelle: Fotolia; copyright Pavel Losevsky)Fotolia; copyright Pavel Losevsky

Kurzexpertise "Zukunftsperspektiven aus dem Blickwinkel der jungen Generation"

24.04.2013

Die Expertise beschäftigt sich mit den Zukunftsperspektiven von Jugendlichen unter einem starken regionalen Fokus. Die jugendliche Generation hat eine Reihe von Anforderungen zu bewältigen und befindet sich in einer Situation, welche die vorangegangenen Generationen nicht in dieser Weise erlebt haben. mehr

 

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  (Quelle: Fotolia, cienpiesnf)Fotolia, cienpiesnf

Studie: Freiwilligenengagement Älterer in OÖ. - Bedarf, Potenziale, Modelle

18.04.2013

Die demografische Entwicklung macht es heute notwendiger denn je, ein Altern bei guter Gesundheit, ein längeres Aktivsein, die Solidarität zwischen den Generationen und vor allem auch die Wahrnehmung von Verantwortung in der Gesellschaft zu fördern.

  

Die Studie "Freiwilligenengagement Älterer in Oberösterreich" betrachtet den Bedarf und die Potenziale des Freiwilligenengagements in OÖ. im Hinblick auf die Altersgruppe der 60+Jährigen. Best-Practice-Projekte und Maßnahmenvorschläge für ein stärkeres Freiwilligenengagement Älterer laden zum Weiterdenken und Umsetzen ein.

 

Download Studie Freiwilligenengagement Älterer in OÖ. (7MB)

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Veranstaltung: Agenda 21-Netzwerktreffen, 7.10.2013

26.06.2013
Wir laden alle Agenda 21 Akteur/innen und Interessierte herzlich ein, sich beim Oö. Agenda 21 Netzwerktreffen gemeinsam auszutauschen, Impulse für Neues zu erhalten und in netter Atmosphäre Kontakte zu knüpfen.

 

Gemeinden, die im letzten Jahr ihr Agenda 21 Zukunftsprofil erstellt haben oder bereits seit vielen Jahren in der Agenda 21 besonders aktiv und vorbildlich sind, werden von Landesrat Rudi Anschober ausgezeichnet.

 

Univ.-Prof.in Dr.in Gerlind Weber wird in ihrem Festvortrag "Land schafft Zukunft" Perspektiven für ländliche Räume in Zeiten intensiver Veränderungen aufzeigen.

 

Die Improtheatergruppe "Freilos" sorgt zudem für ein kurzweiliges Programm, das beim abschließenden Buffet seinen Ausklang findet.

 

Das Oö. Agenda 21 Netzwerktreffen ist ein Beitrag im Rahmen der österreichweiten "Aktionstage Nachhaltigkeit"!

 

 

Programm

 

Link zur Agenda-Homepage

 

 

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Zukunftsforum Windhaag 2013 - Ergebnisse

28.05.2013
In Kooperation mit der Oö. Zukunftsakademie wurde das heurige Jugendsymposium in Windhaag bei Freistadt unter dem Titel "midanaunda aussiseng" abgehalten. Die Themen umfassten ‚Gutes‘ Essen, Neue Arbeits- und Lebensmodelle, Demokratie NEU denken und Energie - Klima - Kostengerechtigkeit - zu denen Thesen und Forderungen formuliert wurden. mehr
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  (Quelle: Bezirkshauptmannschaft Grieskirchen)Bezirkshauptmannschaft Grieskirchen

Netzwerk Zukunft Bezirk Grieskirchen

11.04.2013

Der Bezirk Grieskirchen beschäftigt sich seit Jänner 2013 unter breiter Einbindung der Bevölkerung intensiv mit der Zukunft. Ziel ist es, die Sensibilität für die bestimmenden Trends zu wecken und zukunftsweisende Ideen und Projektvorschläge zu entwickeln. 

 

Die Oö. Zukunftsakademie, die Regionalmanagement Oberösterreich GmbH und das Institut Retzl, Gemeindeforschung & Unternehmensberatung, unterstützen und begleiten diesen Prozess.

 

Zukunftspapier "wir & Grieskirchen" Juli 2013

 

Information zum Mediengespräch "Netzwerk Zukunft Bezirk Grieskirchen" am 8. April 2013

 

Vortragsunterlagen von Prof. Dr. Peter Zellmann "Wie wir in Zukunft leben werden" vom 15. April 2013

  

 

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Veranstaltung: Glücksfaktor Bildung, 06.06.2013

14.03.2013

Bildung findet sich heute im Spannungsfeld vielfältiger Anforderungen. In Zeiten eines tiefgreifenden und rapiden Wandels wird sie als Lösungsansatz zur Bewältigung fast aller gesellschaftlichen und ökonomischen Herausforderungen identifiziert und instrumentalisiert.

 

Dabei gerät der freudvolle Aspekt des Lernens und Lehrens als menschliches Grundbedürfnis leicht aus dem Blickwinkel. Gerade dieser schafft aber die Basis für lebensbegleitende Lernbereitschaft, Kreativität und Offenheit für Neues als zukunftsweisende Schlüsselfaktoren.

 

Die Veranstaltung "Glücksfaktor Bildung" betrachtet das Thema Lernfreude aus den Perspektiven der Hirnforschung und Pädagogik und lädt pädagogisch Interessierte ein, sich mit positiven Bildern für die Lernwelt der Zukunft auseinander zu setzen.

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Oö. Zukunftsgespräche 2013

04.04.2013

Die Oö. Zukunftsgespräche, von 18. bis 19. Jänner 2013, standen unter dem Motto "Zukunft Perspektive Jugend". Der Kreis der Wissenschafterinnen und Wissenschafter wurde daher durch fünf Personen der jungen Generation ergänzt, die die Perspektive Jugend aus ihrer Sicht darstellten und in die Diskussion einbrachten.

 

Zusammenfassung der Oö. Zukunftsgespräche 2013

 

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Veranstaltung: 3D-Druck - Motor für die nächste industrielle Revolution!? 24.06.2013

07.05.2013

Ressourcenschonend, kurze Transportwege, leicht recyclebar, rasch erneuer- und ergänzbar, individuell auf Bedürfnisse zugeschnittene Produkte - die Kriterien gewinnen eine zunehmende Bedeutung in einer Wirtschaft, die ökonomische und ökologische Interessen vereint. In den vergangenen Jahren sind die Preise für 3D-Drucker stark gefallen, weshalb immer mehr Anwendungsmöglichkeiten gefunden werden und die Druckverfahren in Industrie- und Handwerksunternehmen, in der Medizin und sogar im privaten Haushalt Verbreitung finden.

 

Programm

Nachlese

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Mitveranstalter beim Symposium Zukunftsforum Windhaag 2013

02.04.2013
Symposium Zukunftsforum Windhaag 2013 

Beim Symposium Zukunftsforum Windhaag am 10. und 11. Mai

2013 mit dem Titel "Midanaunda Aussiseng - gemeinsam

Zukunft (s) fähig gestalten" arbeiten junge Menschen mit

Politiker/innen und Entscheidungsträger/innen aus der Wirtschaft

an wichtigen gesellschaftspolitischen Zukunftsthemen. mehr

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Bildungsmilieus und Bildungsbeteiligung der Zukunft

13.03.2013

Wie kann es gelingen, Bildung so zu gestalten, dass sie von den Menschen in jedem Lebensabschnitt als bereicherndes Lebensstilelement wahrgenommen und nachgefragt wird? Und in welchen Merkmalen unterscheiden sich Menschen in ihren Zugängen zur Bildung? Das Kooperationsprojekt der Oö. Zukunftsakademie mit dem Institut für Pädagogik und Psychologie der JKU, mit der Direktion Bildung und Gesellschaft des Amts der Oö. Landesregierung und mit dem Erwachsenenbildungsforum OÖ zielt darauf ab, zukunftsorientiertes Wissen über Bildungsmilieus als Zielgruppen der Erwachsenenbildung zur Verfügung zu stellen.

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Veranstaltung: Kommunale Zukunftsgespräche, 27.05.2013

10.04.2013
Veranstaltungsreihe für Gemeindepolitiker/innen und -funktionäre:

 

Gemeinden - Lebensräume mit Zukunft in Zeiten des demografischen Wandels

 

Die Veränderung der Gesellschaft durch die demografische Entwicklung lassen neue Kriterien und innovative Rahmenbedingungen für die Lebensqualität der Menschen in den Vordergrund rücken. Wo werden ältere Menschen in Zukunft wohnen wollen? Wie kann die Attraktivität des ländlichen Raumes auch für junge Menschen erhöht werden?

 

Themen wie Siedlungsentwicklung, Wohnformen, Raumordnung, Nahversorgung und Mobilität werden Herausforderungen für zukunftsorientierte Entscheidungsträger in unseren Gemeinden.

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  (Quelle: Fotolia / Olaf Wandruschka)Fotolia / Olaf Wandruschka

Standpunkt: Sind Agrotreibstoffe zukunftsfähig?

26.02.2013

Agrotreibstoffe sind flüssige oder gasförmige Kraftstoffe, die aus Biomasse hergestellt werden. In Österreich werden den fossilen Treibstoffen bereits nahezu 7 % Biodiesel und knapp 5 % Bioethanol beigemischt und getankt (Stand 2013). mehr

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  (Quelle: Syda-Productions - stock.adobe.com)Syda-Productions - stock.adobe.com

Magazin 21

05.12.2012
Hier haben Sie die Möglichkeit in der aktuellen Ausgabe des "Magazin 21" zu blättern. Sie können unsere Zeitschrift kostenlos abonnieren oder im pdf-Format herunterladen.
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25.10.2012

Zusammenhänge von Wirtschaft und Gesellschaft im Fokus des Oö. Zukunftssymposiums 2012.

Wir haben für Sie die Aussagen der Referentinnen und Referenten zusammengefasst!

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Oö. Zukunftssymposium: 16. - 17.10.12

04.07.2012
"WERTschöpfung quer gedacht"

 

Die Zukunft der Wertschöpfung in ihrer gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und regionalen Dimension steht im Mittelpunkt des Oö. Zukunftssymposiums 2012.
In Zeiten eines tiefgreifenden Wandels in einer global vernetzten Welt gilt es auf Veränderungen vorbereitet zu sein, um Erneuerung als Chance zu ermöglichen. Die Oö. Zukunftsakademie lädt Zukunftsinteressierte aus ganz Österreich und seinen Nachbarregionen ein, gemeinsam mit namhaften Referentinnen und Referenten tragfähige Entwicklungsperspektiven für nachhaltige wirtschaftliche Prosperität und hohe Lebensqualität zu entwerfen, Wege dorthin zu skizzieren und Erfahrungen auszutauschen.

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Workshopreihe: 21.6.12

24.04.2012

Mit Innovationen zu langfristiger Rohstoffsicherheit  

 

Gibt es eine Rohstoffknappheit wirklich? Ist sie Mythos oder Realität? Expertinnen und Experten geben Antwort auf diese Fragen und erarbeiten in anschließenden Workshops zu den Themen

  • Substitution knapper Ressourcen
  • Phosphorrückgewinnung
  • Öko-Design und
  • Seltene Metalle

gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Handlungsempfehlungen an die Politik und Verwaltung. Nehmen Sie diese Gelegenheit wahr und teilen Sie Ihr Wissen!

 

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Tagung: Schlüsselfaktor Arbeit, 8.5.12

16.04.2012

Die menschliche Arbeit stellt ein Bindeglied zwischen dem Leben des Einzelnen, dem sozialen Zusammenhalt und der ökonomischen Wertschöpfung dar. Die "Humanressource Arbeit" verbindet die Schaffenskraft und das Engagement der Menschen mit deren Kompetenz- und Kreativitätspotenzialen, die längst als Schlüsselfaktoren für eine zukunftsweisende Entwicklung erkannt sind.

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Oö. Agenda 21-Netzwerktreffen: 23.5.12

25.04.2012
Global vernetzen, vor Ort Zeichen setzen!

 

Michael Narodoslawsky, a.o. Univ.-Prof. an der TU Graz, wird in seinem Festvortrag die Zukunft ländlicher Lebensräume beleuchten.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht der Blick auf Rio +20, der Nachfolgekonferenz vom "Erdgipfel" 1992 in Rio de Janeiro.

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Schlagzeile

Glaube an Scheibenwelt
Detailinformation ...

Oö. Zukunftssymposium am 14.11.2017

Weltkugel mit Vernetzungspunkten überzogn neoinkdesign - stock.adobe.com
Komplexe Welt - dynamisch in die Zukunft
Programm und Anmeldung

Kommunale Zukunftsgespräche am 20.11.2017

Junge Erwachsene ziehen an einem Seil Robert Kneschke - stock.adobe.com
Junge Erwachsene in ländlichen Regionen
Programm und Anmeldung

Oö. Umweltkongress 2017

26. September 2017 in Linz
Programm und Anmeldung

Internationales Forum Mechatronik

27./28. September 2017 in Linz
Programm und Anmeldung

Potenziale und Grenzen für eine nachhaltige regionale Entwicklung

27. bis 29. September 2017 in Weissensee
Programm und Anmeldung
"Der Glaube an eine bessere Zukunft ist die Quelle, aus der wir täglich neue Kraft schöpfen"
Wolfgang Kownatka
"Wer die Zukunft gestalten will, muss Träume und Visionen haben"
Ernst Ferstl
"Wer in die Zukunft mitgenommen werden will, der muss sich bereits in der Gegenwart reisefertig machen"
Wolfgang Kownatka
"Fortschritt besteht nicht in der Verbesserung dessen, was war, sondern in der Ausrichtung auf das, was sein wird"
Khalil Gibran
"Man muss die Zukunft im Sinn haben und die Vergangenheit in den Akten"
Charles Maurice de Talleyrand
"Wenn sie nicht über die Zukunft nachdenken, können sie keine haben"
John Galsworthy
"Die Zukunft gehört denen, die die Möglichkeiten erkennen, bevor sie offensichtlich werden"
Oscar Wilde
"Es kommt nicht darauf an, die Zukunft vorauszusagen, sondern darauf, auf die Zukunft vorbereitet zu sein"
Perikles
"Die Zukunft erkennt man nicht, man schafft sie"
Stanislaw Brzozowski
"Binde deinen Karren an einen Stern"
Leonardo da Vinci
"Wir werden nicht durch die Erinnerung an unsere Vergangenheit weise, sondern durch die Verantwortung für unsere Zukunft"
George Bernard Shaw 
"Unsere Einstellung der Zukunft gegenüber muss sein: Wir sind jetzt verantwortlich für das, was in der Zukunft geschieht"
Karl Raimund Popper 
"Lasst uns an die Stelle von Zukunftsängsten das Vordenken und Vorausplanen setzen"
Winston Spencer Churchill 
"Die Lebenskraft eines Zeitalters liegt nicht in seiner Ernte, sondern in seiner Aussaat"
Ludwig Börne 
"Wer nicht an die Zukunft denkt, wird bald Sorgen haben"
Konfuzius
"Wir alle sollten uns um die Zukunft sorgen, denn wir werden den Rest unseres Lebens dort verbringen"
Charles F. Kettering 
"Die Zukunft wird uns immer überraschen, aber sie sollte uns nicht überrumpeln"
R. Buckminster Fuller 
"Man kann nicht in die Zukunft schauen, aber man kann den Grund für etwas Zukünftiges legen, denn Zukunft kann man bauen"
Antoine de Saint-Exupéry 
"Wenn der Wind der Veränderung weht, baut der Narr Mauern. Der Weise jedoch baut Windmühlen"
Chinesische Weisheit 
"Wir dürfen nie vergessen, dass die Zukunft zwar gewiss nicht in unsere Hand gegeben ist, dass sie aber ebensowenig gewiss doch auch nicht ganz außerhalb unserer Macht steht"
Epikur 
"Die Welt besteht aus denen, die etwas in Gang setzen, denen, die zusehen, wie etwas geschieht und denen, die fragen, was geschehen ist"
Norman R. Augustine 
"Es handelt sich weniger um das Voraussagen als um das Vorausdenken der Zukunft"
Kurt Sontheimer
"Das Merkwürdigste an der Zukunft ist wohl die Vorstellung, dass man unsere Zeit später die gute alte Zeit nennen wird"
John Steinbeck